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Ein Auszubildender installiert eine Photovoltaikanlage.
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Ausbildungsunternehmen im Bereich erneuerbare Energien in NRW

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Information

Ausbildungsberufe im Energiebereich

Die Arbeitswelt im Energiebereich ist sehr vielfältig. Fachkräfte werden in vielen Unternehmen in NRW gesucht. Aus diesem Grund stellen wir Dir hier von A bis Z einige Ausbildungsberufe vor, die mit erneuerbaren Energien zu tun haben und die von einigen Unternehmen in NRW angeboten werden. Die Unternehmen stellen sich in Form von Steckbriefen in der Rubrik „Unternehmen aus NRW“ vor.

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David Bartoschek macht eine Ausbildung zum Elektriker für Gebäude- und Energietechnik.
 

Eine Anlagenmechanikerin bei der Arbeit.
Foto: Fotolia
Eine Anlagenmechanikerin bei der Arbeit.
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Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

Deine Aufgaben sind absolut vielfältig, Du kümmerst Dich zum Beispiel darum, dass fließendes Wasser aus dem Hahn läuft, heißes Wasser in die Badewanne fließt und die Toilettenspülung einwandfrei funktioniert. Damit Wasser im Haus überhaupt fließen kann, erstellst Du einen Rohrverlauf und baust diese Rohre auch ein, d.h. Du sägst und feilst, schraubst und bohrst und musst vielleicht sogar eine Wand aufstemmen. Und falls im Haus später etwas nicht funktioniert, bist Du der richtige Ansprechpartner. Wichtig ist in diesem Job, dass Du stets im Team arbeitest: Zum einen mit Deinen Kollegen, aber auch mit anderen Gewerken wie Malern, Isolierern usw., damit Ihr Euch nicht gegenseitig behindert, sondern Euch unterstützt.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahren
Branchen: Metallindustrie, Unternehmen der Erdöl- und Erdgasförderung, in Gas,- Wasser-, Elektrizitätswerken und Verkehrsbetrieben, Raffinerien, Chemieindustrie


Bauzeichner.
Foto: Fotolia, contrastwerkstatt
Bauzeichner.
Foto: Fotolia, contrastwerkstatt
Bauzeichner/in

Am Anfang war es immer nur ein Entwurf. Daraus geworden ist zum Beispiel das Opernhaus in Sydney, die Golden Gate Bridge in San Francisco oder ein Offshore-Windpark in der Nordsee. In diesem Beruf lernst Du bautechnische Zeichnungen und Pläne für den Architekturbau, Ingenieurbau oder den Tief-, Straßen- und Landschaftsbau anzufertigen. Bei diesem Job ist Deine Kreativität und Konzentration gefragt, denn Skizzen und Entwürfe erstellst Du unter Berücksichtigung wichtiger Vorschriften der Werks- und Qualitätsnormen. Dabei arbeitest Du überwiegend mit speziellen Software-Programmen am PC, wobei es aber auch immer vorkommen kann, dass Du fix etwas mit dem Bleistift zeichnen sollst. Für diesen Job solltest Du vor allem in Mathe und Physik fit sein: Auf Basis fachspezifischer Berechnungen ermittelst Du, wie viel Du von welchen Baustoffen wie Holz, Metalle, Dämmstoffen etc. Du benötigst und musst auch die unterschiedlichen Eigenschaften dieser Materialien kennen und einschätzen können.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Branchen: Bauämtern, Architektur- und Ingenieuerbüros sowie Baufirmen mit eigener Planungsabteilung


Biologielaborant.
Foto: Fotolia, Robert Przybysz
Biologielaborant.
Foto: Fotolia, Robert Przybysz
Biologielaborant/in

Dein Labor ist Dein zweites Zuhause, der weiße Kittel Dein täglich´ Kleid. Klingt nach dem Beruf des Biologielaboranten, der zusammen mit Wissenschaftlern neue Wirkstoffe zur Herstellung von z.B. Medikamenten oder Pflanzenschutzmitteln erforscht und erprobt. Du arbeitest mit Mikroskopen, Reagenzgläsern und hältst mit modernen Apparaturen Zellkulturen, untersuchst Erbgut und überlegst Dir, wie man dieses verändern könnte, um Krankheiten zu bekämpfen. Ein wichtiger Teil Deiner Arbeit ist vor allem das Beobachten und das Protokollieren von Versuchsabläufen sowie die anschließende Auswertung der Ergebnisse.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Branchen: Medizinische und biologische Forschung, Angewandte Medizin, Öffentliches Gesundheitswesen, Pharma- und Kosmetikhersteller, Lebensmittelhersteller, Krankenhäuser


Brunnenbauer.
Foto: Fotolia, djama
Brunnenbauer.
Foto: Fotolia, djama
Brunnenbauer/in

Als Brunnenbauer ist es Deine Aufgabe, unterirdische Wasservorräte zu erschließen und nutzbar zu machen. Dazu führst Du in erster Linie Bohrungen durch, richtest Baustellen ein und verlegst anschließend Rohre und installierst Pumpwerke zur Beförderung des Wassers. Auch sanierst Du bereits bestehende Brunnenanlagen und baust Grundwasserabsenkungsanlagen zur Gründung von Bauwerken. Wenn Du gerne in den Bereich Geothermie einsteigen möchtest, ist der Beruf vielleicht die richtige Wahl für Dich: Denn Experten, die Bohrungen für Erdwärme durchführen können, werden auf dem Berufsmarkt händeringend gesucht. 

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Branchen: Bauunternehmen Richtung Tiefbau, Spezialtiefbau, Baustellenvorbereitung, Wasserversorgung


Arbeiten im Chemielabor.
Foto: Pixabay
Arbeiten im Chemielabor.
Foto: Pixabay
Chemielaborant/in

Die Welt der Chemie fasziniert Dich? Um diese zu verstehen, beschäftigen sich Chemielaboranten in ihrem Arbeitsalltag mit der Vorbereitung und Durchführung von chemischen Untersuchungen, der Analyse von Stoffen und der Herstellung von chemischen Substanzen. Die Ergebnisse der Laborarbeit werden dokumentiert und können so für Qualitätskontrolle sowie Forschung genutzt werden. Je nach Anwendungsgebiet lernst Du z. B. Messeverfahren kennen, um  Grund- und Trinkwasser oder Gas- und Ölproben zu kontrollieren und so die Umwelt zu schützen. Im Bereich der erneuerbaren Energien kannst Du beispielsweise in einem Labor arbeiten, das sich auf die Betreuung von Biogasanlagen spezialisiert hat.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Branchen: medizinische und naturwissenschaftliche Institute von Hochschulen, Umweltämter, chemische Industrie (pharmazeutischen Industrie, Farben- und Lackindustrie, Nahrungsmittel- bzw. Kosmetikindustrie etc.), Beratungsunternehmen im Bereich chemische Untersuchungen Biogasanlagenbetreiber


Dachdecker.
Foto: Fotolia, goodluz
Dachdecker.
Foto: Fotolia, goodluz
Dachdecker/in

Ein Dachdecker deckt Dächer und Wandflächen mit Dachziegeln ab. Klingt unspektakulär? Ein Dachdecker macht aber noch viel mehr, vor allem im Bereich der Erneuerbaren: Du reparierst und optimierst Photovoltaik- und Solarthermieanlagen, tauscht Bauteile und technische Anlagenkomponenten aus und übernimmst die Fehleranalyse mit modernen Messgeräten, kümmerst Dich um die Instandhaltung und Wartung. Zusätzlich sorgst Du für wind- und wetterfeste Gebäude, dazu zählt auch der gesamte Bereich der Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik. Zu Deinen Aufgaben zählt auch die Wärmedämmung, die vor allem im Rahmen der Energiewende immer wichtiger wird. Zudem montierst Du auch Dachfenster, Dachrinnen und Blitzschutzanlagen. 

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Branchen: Hausbaugewerbe


Elektroanlagenmonteur.
Foto: industrieblick, Fotolia
Elektroanlagenmonteur.
Foto: industrieblick, Fotolia
Elektroanlagenmonteur/in

Du kennst Dich aus mit Generatoren, Transformatoren und Verteileranlagen und bringst stets Licht ins Dunkel. Als Elektroanlagenmonteur ist es Deine Aufgabe, alle Anlagen der Meldesicherheits-, Beleuchtungs-, Steuerungs- und Energietechnik zu befestigen und zu installieren. Du reparierst und kontrollierst zum Beispiel Zähler- und Messeinrichtungen, Schaltanlagen und elektrotechnische Einrichtungen. Im Bereich der erneuerbaren Energien kannst Du voll durchstarten, zum Beispiel im Bereich der Wind- und Solarenergie: Du führst elektrische und mechanische Arbeiten an den Anlagen durch, erkennst und beseitigst Störungen. 

Steckbrief
Ausbildungsdauer: Mittlerer Schulabschluss, 3 Jahre Ausbildung, Verkürzung auf 2 - 2,5 Jahre möglich
Branchen: Energieversorger, Elektroinstallation, Hersteller von elektrischen Bauteilen

 

Auszubildender Elektroniker für Betriebstechnik bei der Westnetz GmbH,.
Foto: EnergieAgentur.NRW
Auszubildender Elektroniker für Betriebstechnik bei der Westnetz GmbH,.
Foto: EnergieAgentur.NRW
Elektroniker/in für Betriebstechnik

Als Elektroniker für Betriebstechnik arbeitest Du überall dort, wo Maschinen und Elektronik im Einsatz sind – sowohl in der Industrie als auch im Handwerk. Zu Deinen Aufgaben gehört die Installation, Wartung, Modernisierung und Reparatur von Anlagen in unterschiedlichen Bereichen: in der Energieversorgung, bei industriellen Betriebs-, Produktion und Verfahrensanlagen sowie bei der Einrichtung von Kommunikations- und Beleuchtungstechnik. Dein Einsatz ist auch bei der Wartung und Instandhaltung von Anlagen der erneuerbaren Energien gefragt.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Branchen: Hersteller von industriellen Prozesssteuerungseinrichtungen, Betrieben der Elektroinstallation, Betrieben der Energieversorgung


Elektroniker. 
Foto: industrieblick, Fotolia
Elektroniker.
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Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik

Du bist eine richtige Leuchte? Dann ist der Beruf des Elektronikers für Energie- und Gebäudetechnik wie für Dich gemacht. Du bewegst Dich ständig zwischen Plus und Minus, denn Du verlegst Kabel und Leitungskanäle und verdrahtest alles miteinander, was im Sicherungskasten zusammenläuft. Das kann sein zum Beispiel im Fall der Installation einer Überwachungs- oder einer Beleuchtungsanlage. Sind elektrische Geräte und Maschinen des Haushalts defekt, reparierst Du sie. Mit diesem Ausbildungsberuf kannst Du Dich sehen lassen in der Solarbranche. Du hilfst beispielhaft bei der Montage und Demontage von Solar- und Photovoltaikanlagen und inspizierst die Solarmodule und Wechseltrichter. Im Bereich Bioenergie werden Elektroniker gesucht, die z.B. Analysesysteme für die Messung von Gasen (Biogasen) warten, kalibrieren und inbetriebnehmen.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Branchen: Elektrotechnikerhandwerk, Facility-Management


Elektrotechnische/r Assistent/in

In der Arbeit eines elektrotechnischen Assistenten dreht sich alles um elektrotechnische Anlagen – ihre Entwicklung, Programmierung, Bedienung, Wartung und Überwachung der technischen Leistungsfähigkeit. Die Einsatzgebiete sind dabei sehr vielfältig: Als technischer Assistent kannst Du im Bereich der Daten-, Informations-, Kommunikations-, Nachrichtentechnik aber auch Energie- und Automatisierungstechnik sowie Medizintechnik arbeiten. In Werkstätten und Laboren kannst Du mit Versuchsaufbauten und Messverfahren elektrische Größen sowie Werkstoffe prüfen und dafür sorgen, dass die Anlagen einwandfrei funktionieren. Dein Können kannst Du auch im Bereich der erneuerbaren Energien anwenden, indem Du z. B. in einem Ingenieurbüro arbeitest, das sich mit der Planung von Anlagen für regenerative Energien beschäftigt.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: ca. 24 Monate in einer Berufsfachschule oder im Berufskolleg.
Branchen: Branchen: Unternehmen der Elektroindustrie, elektrotechnischen Fachabteilungen verschiedener Branchen, Ingenieurbüros für technische Fachplanung


Fachkraft Agrarservice

Um Obst, Gemüse und Getreide anzubauen, ist die Landwirtschaft heute auf eine Vielzahl von technischen Geräten angewiesen. Als Fachkraft für Agrarservice sorgst Du mithilfe von landwirtschaftlichen Maschinen dafür, dass Nutzpflanzen gesät, gepflegt und geerntet werden. Dabei bist Du auch dafür verantwortlich, dass die dafür benötigte Technik funktioniert. Neben dem Bedienen der Maschinen, musst Du Dich also auch mit der Reparatur, Wartung und Instandhaltung von Agrartechnik auskennen. Eine Fachkraft für Agrarservice benötigt dafür Wissen im Bereich der Pflanzenkunde, Agrarwirtschaft und technisches Know-how. Auch Kundenberatung zu landwirtschaftlichen Dienstleistungen zählen oft zu Deinen Aufgaben. Mit erneuerbaren Energien kommst Du beispielsweise in Berührung, wenn der Betrieb, bei dem Du arbeitest, eine Biogasanlage betreibt, die Du dann warten und kontrollieren musst.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Branchen: landwirtschaftlichen Lohnunternehmen, landwirtschaftlichen Betrieben des Pflanzenbaus, agrartechnischen Dienstleistungsunternehmen, öffentliche Einrichtungen


Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft

Die umweltschonende Abfallentsorgung ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Als Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft sorgst Du dafür, dass die verschiedenen Müllarten korrekt entsorgt und im besten Fall verwertet werden. Dazu zählt sowohl die Annahme und Identifikation von Abfall als auch die Bedienung, Instandhaltung und Reparatur von Abfallverwertungs-, behandlungs- und beseitigungsanlagen. Außerdem berätst Du Kunden in Fragen der richtigen Abfalltrennung und -entsorgung. Durch deine Arbeit schützt Du nicht nur die Umwelt vor Verschmutzung, sondern kannst auch Deinen Teil zur Energiewende beitragen. Denn richtig verwerteter Abfall leistet einen relevanten Beitrag zur Wärme- und Stromversorgung in Deutschland, zum Beispiel durch Biogasanlagen oder durch energetische Verwertung.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Branchen: private und öffentliche Abfallbeseitigungsbetriebe, Müllverbrennungsanlagen, Recyclingfirmen und -höfe, Betriebe, die Sonderabfälle entsorgen, Ingenieurbüros für technische Fachplanung


Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice

Als Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice sorgst Du dafür, dass das öffentliche und private Rohr- und Kanalnetz funktioniert. Dafür überwachst und wartest Du Abwasserleitungen und -kanäle, Behälter und Abwasserbauwerke in Betrieben und passt auf, dass keine beschädigten Rohre, undichte Stellen oder Verunreinigungen das Abwassersystem beeinträchtigen. So verhinderst Du mitunter Überschwemmungen, die entstehen, wenn das Regenwasser nicht richtig abfließen kann. Außerdem kontrollierst Du, ob unerlaubte Abwässer in die Kanalisation geleitet werden, denn diese sind sowohl für die Umwelt als auch für die Gesundheit der Menschen unter Umständen gefährlich. Ferngesteuerte Robotertechnik und Spezialkameras helfen Dir bei der Bewältigung dieser Aufgabe, aber zwischendurch musst Du Dich auch selbst in die Kanalisation auf Inspektionsgang begeben.
 

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Branchen: Betriebe der Abwasserwirtschaft, Industriereinigungsbetriebe, Firmen der Abfallwirtschaft


Fassadenmonteur.
Foto: Fotolia, Kadmy
Fassadenmonteur.
Foto: Fotolia, Kadmy
Fassadenmonteur/in

Du bringst als Fassadenmonteur Wärmedämmungen an Häuser an und installierst auch Photovoltaik- und Solarthermiemodule. Zusätzlich bist Du der Ansprechpartner, wenn Fassadenverkleidungen an Häuser angebracht werden sollen, um diese vor Brand-, Schall- und Witterungseinflüssen zu schützen, oder auch, um diese zu verschönern. Schwindelfreiheit ist für die Ausübung dieses Jobs ein zwingendes Kriterium, gefolgt von körperlicher Fitness und handwerklichem Geschick. Da Du als Fassadenmonteur überwiegend draußen arbeitest, solltest Du auch wetterfest sein und Regen, Wind und Sonne nicht scheuen.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Branchen: Gassenbaubetriebe, Ausbaugewerbe, Montagebauunternehmen


Fertigungsmechaniker/in

Rotorblätter für das Windrad oder die Kristalle für die Photovoltaikanlage – damit Erneuerbare-Energie-Anlagen gut funktionieren und grünen Strom erzeugen, benötigen sie viele einzelne Bauteile. Als Fertigungsmechaniker bist Du dafür verantwortlich diese Einzelteile zu produzieren. Mithilfe von Zeichnungen und Montageplänen verschraubst, lötest und klebst Du Einzelteile oder Baugruppen, um sie so zusammenzubauen, dass daraus Maschinen, Apparate, Geräte oder Kraftfahrzeuge entstehen. Außerdem verlegst Du elektrische Leitungen und prüfst, ob die Produkte fehlerfrei funktionieren und kümmerst Dich um ihre Wartung und Instandhaltung.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Branchen:  z. B. industrielle Serienfertigung der Metall- und Elektroindustrie


Ein Industrieelektriker bei der Arbeit.
Foto: Fotolia
Ein Industrieelektriker bei der Arbeit.
Foto: Fotolia
Industrieelektriker/in

Du bist fasziniert von Volt, Ampere und Watt? Dann ist der Beruf des Industrieelektrikers Dein Feld. Du hast zwei Fachrichtungen zur Auswahl und kannst Dich auf einem Gebiet spezialisieren: Entweder als Industrieelektriker für Betriebstechnik oder für Geräte und Systeme. Bei ersterer Wahl prüfst und beurteilst Du hauptsächlich elektronische Systeme auf deren Sicherheit und hältst diese Instand. Entscheidest Du Dich für die Richtung Geräte und Systeme, arbeitest Du näher mit Kunden zusammen, stellst Geräte und Systeme her und nimmst diese auch in Betrieb. IT-Kenntnisse helfen Dir in dieser Fachrichtung sehr weiter, da Du häufig mit diesen konfrontiert wirst. Möchtest Du Deinen Job mit Deinem Interesse an erneuerbaren Energien verknüpfen, hast Du eine gute Wahl getroffen. Im Bereich Elektromobilität oder bei Energieversorgungsunternehmen zum Beispiel ist diese Kombination möglich.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 2 Jahre
Branchen: Metall- und Elektroindustrie, Automobilindustrie, Anlagenbau, Energieversorgungsunternehmen


Industrieisolierer.
Foto: Fotolia, industrieblick
Industrieisolierer.
Foto: Fotolia, industrieblick
Industrieisolierer/in

Du passt auf, dass Maschinen und Anlagen in Betrieben vor Wärme- und Kälteverlust geschützt sind. Aber nicht nur das, auch zählen Schallisolierung und der Lärmschutz zu Deinen Aufgabenbereichen. In Deiner Ausbildung erlernst Du das Zuschneiden von Blechen und Kunststoffteilen, das Ummanteln von Dämmungen sowie die Montage dieser Materialien. Wenn Du Deine Umwelt schützen möchtest, kannst Du Dich nach Deiner Ausbildung für den Bereich Behälter- und Maschinenisolierung spezialisieren. Denn dabei liegt es in Deiner Verantwortung, dass bei Prozessen möglichst wenig Energie verloren geht. Da der Beruf mit viel Krach verbunden ist, solltest Du auf jeden Fall nicht übermäßig geräuschempfindlich sein und mit dem Tragen von Gehörschutz kein Problem haben.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Branchen:



 
Betriebe, die kälte-, wärme-, und schalldämmende Einrichtungen für industrielle Produktionsanlagen installieren oder fertigen.
Betriebe, in denen Produktionsanlagen oder Maschinen gegen Wärme- und Kälteverluste oder Lärm isoliert werden.
Hoch- und Ausbau in den Bereichen Wärmedämmung und Schallisolierung


Industriekauffrau bei der DEW21, dem Dortmunder Energie- und Wasserversorger
.
Foto: Mark Ansorg
Industriekauffrau bei der DEW21, dem Dortmunder Energie- und Wasserversorger
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Foto: Mark Ansorg
Industriekaufmann/-frau

Du hast ein Händchen für Zahlen und scheust keinen sozialen Kontakt? Nahezu in jedem Unternehmen sowohl in der Industrie, im Handel und im Handwerk sind Spezialisten für kaufmännische Tätigkeiten gefragt. Dabei ist die Ausbildung zum Industriekaufmann sehr vielseitig: Finanz- und Rechnungswesen, Einkauf, Produktionsplanung, Materialwirtschaft, Personal, Vertrieb und Marketing und vieles mehr. Auch Unternehmen, die in Bereich der erneuerbaren Energien (z. B. Photovoltaikanbieter) arbeiten, brauchen Industriekaufleute für die Organisation und Abwicklung ihrer Geschäfte.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Branchen: Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche


Auszubildende im Bereich Industriemechanik,
Foto: Adobe Stock
Auszubildende im Bereich Industriemechanik,
Foto: Adobe Stock
Industriemechaniker/in

Mathe und Physik sind Dein Ding? Du hast keine Angst Dir die Hände schmutzig  zu machen? Für produzierende Unternehmen ist von enormer Wichtigkeit, dass die Maschinen und Fertigungsanlagen jederzeit betriebsbereit sind. Industriemechaniker sind für die Installation, Vernetzung, Instandhaltung, Wartung und Reparatur von Betriebsanlagen und technischen Systemen verantwortlich und sorgen so für reibungslose Produktionsabläufe. Die duale Ausbildung wird in verschiedene Einsatzgebiete aufgeteilt. Das sind der Feingerätebau, die Instandhaltung, der Maschinen- und Anlagebau und die Produktionstechnik. Auch in der  Produktion, Planung, dem Bau und dem Betrieb  von Anlagen der erneuerbaren Energien können Industriemechaniker arbeiten. Außerdem ist im Anschluss an die Ausbildung eine Spezialisierung zum Beispiel zum Servicetechniker für Windenergieanlagen möglich.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Branchen: produzierende Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche


Als IT-System-Elektroniker/in beschäftigt man sich u.a. mit Gebäudetechnik, Videoüberwachung und Alarmsystemen.
Als IT-System-Elektroniker/in beschäftigt man sich u.a. mit Gebäudetechnik, Videoüberwachung und Alarmsystemen.
Informatiker/in

Als Einsen und Nullen sind unsere Daten, Dokumente und Zahlen auf Servern, Festplatten und Clouds gespeichert. Und wenn diese ausfallen oder nicht korrekt funktionieren, weiß keiner weiter, außer dem IT-Experten. In einer Welt, die immer digitalisierter und unabhängiger wird, ist das der Zukunftsjob überhaupt. Als Informatiker hast Du einen spannenden Job, der Dich immer wieder neu herausfordert. Du konzipierst und testest Software, entwickelst Algorithmen, prüfst technische Voraussetzungen vor Softwareimplementierungen oder kümmerst Dich um die IT-Sicherheit in einem Unternehmen. Besonders im Bereich der erneuerbaren Energien sind Informatiker immer stärker zur Entwicklung von Mess-, Regel- und Steuerungstechnik gefragt. Zum Beispiel beim Thema Biogas: Viele kleine und dezentrale Kraftwerke müssen gestreut und an das Hauptnetz angeschlossen werden. Oder beim Thema Wind, bei der Datenübertragung in Echtzeit vom Windrad in die Steuerzentrale.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Branchen: Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche, öffentliche Verwaltung, Behörden


Kfz-Mechatroniker/in für System- und Hochvolttechnik

Die Automobilindustrie ist im Wandel. Neue Antriebstechnologien wie Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle stellen neue Anforderungen an die Hersteller, Zulieferer – und auch für die Mitarbeiter in den Kfz-Werkstätten. Als Kraftfahrzeugmechatroniker mit dem Schwerpunkt System- und Hochvolttechnik  bist Du dafür bestens gerüstet. Zu Deinen Aufgaben zählt die Wartung, Reparatur und Prüfung von Autos sowohl mit Verbrennungsmotor als auch mit Elektro- und Hybridantrieb. Außerdem kennst Du Dich mit fahrzeugtechnischen Systemen, Sonderausstattung und Zubehörteilen aus und sorgst dafür, dass jedes Fahrzeug einwandfrei funktioniert.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Branchen: Reparaturwerkstätten, Hersteller von Kraftwagen (insbesondere von Hybrid- und Elektrofahrzeugen)


Mechatroniker.
Foto: Fotolia, Michael Schütze
Mechatroniker.
Foto: Fotolia, Michael Schütze
Mechatroniker/in

Du kannst alles reparieren. Ob Waschmaschine, Solarwechselrichter oder Autopilot. In diesem technischen Beruf erlernst Du technische Pläne zu lesen und zu verstehen, Baugruppen und Komponenten zu Maschinen und Systemen zusammenzubauen und die Programmierung mechatronischer Systeme. In diesem Beruf solltest Du vor allem eines nicht sein: ungeduldig. Denn wenn etwas nicht funktioniert, musst Du den Fehler finden. Das kann schon mal eine Weile dauern und sehr erschöpfend sein. Es ist aber auch spannend und bringt schnelle Erfolgserlebnisse, wenn eine Reparatur gelingt. In diesem Beruf bist Du vielseitig einsetzbar, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automatisierungstechnik, im Fahrzeug-, Luft- oder Raumfahrzeugbau oder auch in der Informations- und Kommunikationstechnik. Es gibt viele Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien, die Profis wie Dich suchen: Das können Unternehmen für Komponenten von Photovoltaikmodule, Solarthermiekollektoren, Generatoren für Windräder, Befestigungssysteme und viele mehr sein.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Branchen:

 
Maschinen- und Anlagenbau, Automatisierungstechnik, Betrieben des Fahrzeug-, Luft- oder Raumfahrzeugbaus, Informations- und Kommunikations- oder Medizintechnik sowie Ingenieurbüros, Unternehmensberatungen, Erneuerbare Energien- und Effizienzbranche


Mechatroniker/in Kältetechnik

Kühlräume und Klimaanlagen werden in vielen Bereichen der Industrie, der Landwirtschaft und des Handels gebraucht. Diese zu planen, zu installieren, zu montieren und bei Bedarf Wartungs- und Reparaturarbeiten durchzuführen ist die Kernaufgaben von Mechatronikern für Kältetechnik. Dabei musst Du Dich gleichermaßen gut mit mechanischen und elektrischen Bauteilen auskennen und handwerkliches Geschick unter Beweis stellen. Die Branche der Klima- und Kältetechnik kann mit dem Einsetzen von energiesparenden und intelligenten Lösungen durch Energieeffizienz und Energiemanagement zur Energiewende beitragen.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Branchen: Betriebe für die Planung, Errichtung und Wartung von Kälte-, Klima- und Wärmepumpenanlagen, Unternehmen der Gebäudetechnik


Bohren und Fräsen gehört zu den täglichen Aufgaben eines Metallbauers
.
Foto: Pixabay
Bohren und Fräsen gehört zu den täglichen Aufgaben eines Metallbauers
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Foto: Pixabay
Metallbauer/in

Stahlglasfassaden, Fenster, Türen, Zäune, Balkone – willkommen in der Welt der Metallverarbeitung. In Deiner Ausbildung zum Metallbauer kannst Du Dich auf den Fachbereich Konstruktionstechnik, Metallgestaltung oder Nutzfahrzeugbau spezialisieren. Im Bereich der Konstruktionstechnik stellst Du Metall- und Stahlkonstruktionen her und bist später für ihre Montage und Instandhaltung zuständig. In der Metallgestaltung liegt der Fokus eher auf geschmiedeten Bauteile für industrielle Zwecke, Architekturelemente und Gebrauchsgegenstände. Wie die Bezeichnung schon verrät, beschäftigt sich die dritte Fachrichtung mit den Konstruktionen für Nutz- und Spezialfahrzeuge, zum Beispiel für das Militär- oder die Polizei. Auch für die Herstellung von Anlagen im Bereich der erneuerbaren Energien bedarf es klassischen Fachwissens, unter anderem im Maschinenbau, Elektrotechnik und im metallverarbeitenden Gewerbe. So kannst Du beispielsweise auch im Windenergiesektor arbeiten.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Branchen: Handwerksbetriebe des Metallbaus, Betriebe, die sich mit Verarbeitung von Metall im Aus- oder Hochbau beschäftigen (z. B. Dachdeckerbetriebe oder Fassadenbauunternehmen), Metallbaubetriebe, Betrieben des Kraftfahrzeug- oder Maschinenbaus und Reparaturwerkstätten


Physiklaborant/in

Arbeitskittel, Handschuhe und Schutzbrille: Los geht´s mit der Arbeit im Labor. Physikalische Messung und die Durchführung von Versuchsreihen gehören zum Alltag von Physiklaboranten. In diesem Beruf untersuchst Du die Eigenschaften von verschiedenen Werkstoffen und Systemen. In Industrielaboren schaust Du Dir zum Beispiel die Funktionen von Materialien aus nanotechnologischer Perspektive an oder untersuchst das elektrochemische Verhalten von Legierungen und Mikrochips. Für Deine Arbeit musst Du Dich gut mit verschiedenen Mess- und Prüftechniken und den dafür benötigten Geräten auskennen, Rechnungen lösen und die Messergebnisse interpretieren können. Die Ergebnisse der Laboruntersuchungen werden beispielsweise in den Bereichen Elektronik, optische Datenübertragung, Prozesstechnik, Chemie, Biologie, Medizin und Umwelttechnik angewendet.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Branchen: Hochschulen und physikalischen Forschungsinstituten, Prüflaboratorien verschiedener Industriezweige wie z. B. der Maschinenbau-, Glas- und Baustoffindustrie.g- oder Maschinenbaus und Reparaturwerkstätten


Technische/r Systemplaner/in Elektrotechnische Systeme

Du möchtest mit Liebe zum technischen Detail arbeiten? Als technischer Systemplaner erstellst Du Zeichnungen und technische Unterlagen, die als Grundlage für die Herstellung, Montage und Betrieb von gebäude- und anlagentechnischen Einrichtungen (z. B. Heizzentrale, Kesselumrüstung in einem Blockheizkraftwerk)  dienen. Auch Schalt-, Stromlauf- und Verkabelungs- bzw. Verdrahtungspläne gehören zum Deinem Arbeitsalltag. Genauigkeit, Verständnis für Mathematik und räumliches Orientierungsvermögen sind für diese Arbeit sehr wichtig. Denn oft fungierst Du als Schnittstelle zwischen den Ideen von Ingenieuren oder Architekten und der Umsetzung auf der Baustelle.  Als technischer Systemplaner mit der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme kannst Du auch in Unternehmen in der Branche der erneuerbaren Energien arbeiten. In einem Solarenergieunternehmen kannst Du beispielsweise die Pläne für Photovoltaik-Anlagen zeichnen.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
Branchen: Ingenieur- und Planungsbüros, Konstruktionsbüros von Betrieben der Energieversorgung, Informations- und Kommunikationstechnik und des Maschinen- und Anlagenbaus


Technische/r Assistent/in regenerative Energietechnik und Energiemanagement

Die schulische Ausbildung „Assistent regenerative Energietechnik und Energiemanagement“ dauert in der Regel zwei bis drei Jahre und kann an einer Berufsfachschule absolviert werden. Als technischer Assistent unterstützt Du Ingenieure bei Forschungs- und Entwicklungsarbeiten und arbeitest an der Fertigungsvorbereitung im Bereich regenerativer Energietechnik. Dabei geht es vor allem um das Finden von technischen Lösungen für erneuerbare Energiequellen, wie Wind, Sonne, Wasser, Biomasse und Erdwärme. Technische Assistenten bauen z. B. Versuchs- und Musterschaltungen auf, führen Messungen durch, warten und überwachen die Anlagen der regenerativen Energietechnik. Zudem beraten sie Kunden über eine effektive Nutzung der regenerativen Energieformen und verkaufen die entsprechenden Anlagen und Maschinen.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 2 bis 3 Jahre
Branchen: Energieversorger, z. B. in Wind-, Wasser- oder Solarkraftwerken, Hersteller von elektrischen Anlagen und Bauteilen in Elektroinstallationsbetrieben, Ingenieurbüros


Wasserversorgungstechniker.
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Wasserversorgungstechniker.
Foto: Fotolia, fototheobald
Fachkraft Wasserversorgungstechnik

Als Fachkraft Wasserversorgungstechnik hast Du ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet, das klassische Schreibtischtätigkeiten und körperliche Arbeiten umfasst. Du bedienst und überwachst Maschinen und Anlagen, die Wasser fördern, aufbereiten oder weiterleiten, packst selbst mit an, wenn es darum geht, Rohre zu verlegen und Tiefbau-, Brunnen- und Rohrleitungsarbeiten durchzuführen. Ins Labor geht es, wenn Du Trinkwasserproben analysierst. Am Schreibtisch sitzt Du, um die Daten sowie Arbeits- und Betriebsabläufe zu dokumentieren und auszuwerten. Parallel dazu erhältst Du Einblicke in ökologische Kreisläufe, Umweltschutz und Hygienemaßnahmen und lernst die Anwendung von fachbezogenen Rechtsvorschriften, technischen Regeln sowie Vorschriften der Arbeitssicherheit und dem Gesundheitsschutz.

Steckbrief
Ausbildungsdauer: 3 Jahre, kann bei guten Leistungen verkürzt werden.
Branchen: bei kommunalen Versorgungsbetrieben, bei Wasserwerken, Wasseraufbereitungsunternehmen, Pumpstationen
Wichtige Links Informationsfilm der Bundesagentur für Arbeit

Weiterbildungen

Mit einigen dieser Grundausbildungen sind Spezialisierungen im Bereich erneuerbare Energien möglich, wie der Fachkraft für Solartechnik oder dem Servicetechniker für Windenergieanlagen.

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