Mehr Photovoltaik auf Gewerbedächern – Kampagne 2021+

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Bei Mietstromprojekten wird in einer vermieteten Immobilie – durch PV und/oder Blockheizkraftwerke (BHKW) – Strom erzeugt.
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Solarkataster NRW – Was kann mein Dach zur Energiewende beitragen?

Nachfrage nach Solarstromanlagen steigt deutlich.
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PV.Rechner

Größte Dach-Photovoltaikanlage im Ruhrgebiet eingeweiht

Das Potenzial, das Gewerbebauten in NRW für die Photovoltaik bieten, ist immens. 
Foto: EnergieAgentur.NRW

Mehr Photovoltaik auf Gewerbedächern – Kampagne 2021+

/mediathek/Video/grosser_gewinn_fuer_unternehmen_photovoltaik_und_speicher
https://www.energieatlas.nrw.de/site/karte_solarkataster
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/solarenergie/groesste_dach-photovoltaikanlage_im_ruhrgebiet_eingeweiht
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Eine Kampagne des:

Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Mit Unterstützung von:

LEE NRW
IHK NRW
EnergieAgentur.NRW

Information

Elektromobilität und Photovoltaik

Foto: Pixabay
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Die Elektromobilität stellt eine der aussichtsreichsten Lösungsmöglichkeiten für die Dekarbonisierung des Verkehrssektors dar und bietet auch für Unternehmen eine effektive Möglichkeit die CO2-Emissionen sowie die Betriebskosten des eigenen Fuhrparks zu senken.

Um beide Vorteile zu maximieren, ist die Kombination von Elektrofahrzeugen und einer Photovoltaikanlage ideal. Mit Hilfe moderner Lade-, Last und Energiemanagementsysteme können Ladevorgänge dynamisch an die PV-Stromproduktion angepasst werden. Somit werden die Elektrofahrzeuge nicht nur mit erneuerbaren Strom, sondern aufgrund der geringen Stromgestehungskosten auch äußerst günstig geladen. Das Unternehmen kann daher nicht nur Strombezugskosten sparen, sondern auch die Ausgaben für Kraftstoffe drastisch reduzieren.

Beispiel: Der Strombedarf eines Elektrofahrzeugs der Mittelklasse (20 kWh/100km) beträgt bei einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 km ca. 3.000 kWh. Ein Benzinfahrzeug würde für die gleiche Strecke ca. 1.050 Liter Benzin benötigen (7 l/100km), was nach aktuellen Kraftstoffpreisen (1,30 €/l) ca. 1.360 EUR entspricht. Werden 50 % des benötigten Stroms von der PV-Anlage (8,7 ct/kWh) und die andere Hälfte aus dem Netz gedeckt (22 ct/kWh), betragen die Stromkosten ca. 460 EUR und die Einsparung entsprechend knapp 900 EUR pro Jahr.   

Finden Ladevorgänge eher in den Abendstunden oder nachts statt, kann die PV-Anlage auch um einen Batteriespeicher ergänzt und in das Energiemanagementsystem integriert werden. Viele Systeme sind bereits auf den Einsatz von Elektrofahrzeugen und die damit verbundenen Ladevorgänge vorbereitet. Die Kombination aus Ladeinfrastruktur, Photovoltaik und Batteriespeicher wird vom Land NRW über progres.nrw „Emissionsarme Mobilität“ gefördert.

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Der Umstieg auf Elektromobilität wird für viele Gewerbebetriebe immer attraktiver. Insbesondere in Kombination mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage und passendem Batteriespeicher.

Carl-Georg von Buquoy
Leiter Themengebiet Photovoltaik
EnergieAgentur.NRW
0211 86642249
buquoy@energieagentur.nrw

Sie erreichen die EnergieAgentur.NRW außerdem werktags von 8 bis 18 Uhr über die Hotline unter 0211 - 8371930.

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