Netzwerk » Kraftwerkstechnik NRW

NETZWERK KRAFTWERKSTECHNIK NRW

Ausgewählte Aktivitäten

Über 1700 Experten aus mehr als 670 Unternehmen und Einrichtungen sind im Netzwerk aktiv

Netzwerkarbeit

  • Lenkungskreissitzungen, Arbeitsgruppen-/Arbeitskreissitzungen
  • nationale Tagungen und
  • internationale Tagungen und Workshops z.B. „Internationaler Workshop CO2“ gemeinsam mit den Niederlanden und Norwegen
  • Kampagne „KWK.NRW – Strom trifft Wärme“ mit Online-Marktführer
  • Fachliche Begleitung von Delegationen aus NRW ins Ausland (z.B. Dänemark)
  • Fachliche Begleitung von Delegationen aus dem Ausland nach NRW (z.B. Dänemark, Korea, Japan etc.)
  • Fragebogenanalysen im Nachgang zu den Workshops

Projektbegleitung

  • Begleitung und Unterstützung des Förderprogramms KWK des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Begleitung der "KWK-Modellkommune 2012-2017"
  • Etablierung, substanzielle Unterstützung und Begleitung des Rhein Ruhr Power e.V. und seinen Projekten
  • Begleitung des virtuellen Instituts | KWK.NRW
  • Begleitung der KWK-Potentialstudie NRW 2011
  • Begleitung der Machbarkeitsstudie Perspektiven der Fernwärmeversorgung im Ruhrgebiet bis 2050
  • Begleitung von KWK-Anlagenprojekten in Industrie, Gewerbe und Wohnen
  • Begleitung von Nah- und Fernwärmeprojekten in Ausbau und Verdichtung

Informationsbereitstellung

KWK.NRW - Strom trifft Wärme

Mit der Kampagne "KWK.NRW - Strom trifft Wärme" unterstützt die EnergieAgentur.NRW die Ausbauziele des Landes NRW. Gemeinsam mit allen relevanten Gruppen aus Wirtschaft, Forschung, Gesellschaft und Verwaltung in NRW bündelt die Kampagne vielfältige Aktionen und Maßnahmen, die die Kraft-Wärme-Kopplungs-Technologien, ihren Nutzen und ihre Einsatzgebiete bekannter machen soll.

Machbarkeitsstudie zum Ausbau der Fernwärmeschiene Rhein-Ruhr

Die vom NRW-Klimaschutzministerium in Auftrag gegebene Studie "Entwicklungen von Fernwärmeperspektiven im Ruhrgebiet bis 2050" zeigt, dass dasRuhrgebiet das Potential für den größten Fernwärmeverbund in Europa aufweist.

"KWK-Modellkommune 2012-2017"

Am 10.10.2012 hat das Land NRW den Wettbewerb "KWK-Modellkommune 2012-2017" gestartet. Die Landesregierung will mit dem Aufruf zur "KWK-Modellkommune 2012 bis 2017" Kommunen beim Auf- und Ausbau ihrer KWK-Anteile an der Stromerzeugung unterstützen. Diese Unterstützung soll über die Bereitstellung von zusätzlichen Fördermitteln in einer Gesamthöhe von 25 Millionen Euro erfolgen. Gefördert werden sollen dabei insbesondere Projekte, die Modellcharakter besitzen und damit – im Sinne einer Blaupause – auf andere Kommunen übertragbar sind. Teilnahmeberechtigt sind alle Kommunen in Nordrhein-Westfalen. Remmel: „Vor allem in Großstädten ist Fernwärme eine sehr gute Option. In kleineren Kommunen bietet sich dagegen der Einsatz von KWK-Einzelanlagen an, zum Beispiel in Landwirtschafts- oder in Gartenbaubetrieben, die neben ihren Ställen oder Gewächshäusern zusätzlich noch den Nachbarn mit Wärme versorgen können."

„Kraft-Wärme-Kopplung: Potenzialstudie NRW“

Die Landesregierung in NRW hat sich in ihrer Koalitionsvereinbarung zu einer aktiven Klimaschutzpolitik verpflichtet und strebt in diesem Rahmen u.a. die Verdoppelung des KWK-Anteils an der Stromerzeugung in NRW an. Die Landesregierung in NRW hat eine Studie in Auftrag gegeben, in der die wirtschaftlich realistischen Potenziale der KWK unterschieden in Siedlungs- und Industrie-KWK - in 7 Modellregionen exemplarisch ermittelt worden. Das Netzwerk Kraftwerkstechnik NRW hat mit seinem KWK-Redaktionsteam die Erstellung der Studie inhaltlich begleitet und durch die Bereitstellung eigener Daten unterstützt. Die KWK-Potenziale der Modellregionen wurden auf ganz NRW hochgerechnet, womit nun eine einmalige Datenbasis vorliegt.

Rhein Ruhr Power e.V.

Im Verein „Rhein-Ruhr-Power“ haben sich führende Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Bereich Kraftwerkstechnik in der Region rund um Düsseldorf zusammengeschlossen. Der Verein hat sich das Ziel gesetzt, das „Kraftwerk der Zukunft“ zu einem international marktprägenden Produkt zu entwickeln, das die Kerneigenschaften „Flexibilität, Effizienz und Umweltverträglichkeit“ aufweist. Konventionelle Kraftwerkstechnik, ergänzt durch Kraftwerkstechnik der Zukunft, wie Solarthermische und Biomasseunterstützte Stromerzeugung sowie Kraft-Wärme-(Kälte-) Kopplung, bilden das Portfolio des Clusters.

Das Netzwerk Kraftwerkstechnik unterstützt und begleitet den Verein bei der Erreichung seiner Ziele:

  • der Innovationsführerschaft in Forschung und Entwicklung für solarthermische Kraftwerke und für den Umbau der flexiblen Energiesysteme in einer zunehmend regenerativ geprägten Energieversorgung;
  • der Technologieführerschaft auf allen Ebenen des Kraftwerks der Zukunft: vom Bau bis zum Betrieb;
  • der Positionierung der Region Rhein-Ruhr als weltweit führende Kompetenzregion und Anziehungspunkt für Unternehmen und Fachkräfte.

Frau Margit Thomeczek
Leiterin Netzwerk KWK/Nah- und Fernwärme, Leiterin Netzwerk Kraftwerkstechnik, Leiterin Kampagne KWK.NRW, Energieinfrastruktur und Systemtransformation
EnergieAgentur.NRW
Telefon: 0209 1672810
thomeczek@energieagentur.nrw

Herr Dr. Dirk Bergmann
Kompetenzzentrum Systemtransformation und Energieinfrastruktur
Netzwerk Kraftwerkstechnik

EnergieAgentur.NRW
Telefon: 0209 1672818
bergmann@energieagentur.nrw

Sie erreichen die EnergieAgentur.NRW außerdem werktags von 8 bis 18 Uhr über die Hotline unter 0211 - 8371930.