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Kom.EMS

 

Energiemanagement mit System


Nach einer Analyse der Deutschen Energieagentur (dena) belasten die Wärme- und Stromversorgungkosten die kommunalen Haushalte mit rund 22.000 € je Gebäude.

Deutschlands Städte und Gemeinden verfügen über rund 175.000 Nichtwohngebäude (NWG) wie beispielsweise kommunale Verwaltungsgebäude, Schulen, Sportstätten oder Kitas. Sie geben pro Jahr ca. vier Milliarden Euro für die Wärme- und Stromversorgung dieser Liegenschaften aus. Auf Nordrhein-Westfalen entfallen davon etwa 15.600 Gebäude mit Energiekosten von rund 810 Millionen Euro.

„Zehn Prozent sind immer drin“ – ist ein fast schon geflügeltes Wort im „Arbeitskreis Energiemanagement“ des Deutschen Städtetages, der immerhin auf eine Erfahrung von über 20 Jahren zurückgreifen kann. Aber es geht noch mehr. Durch konsequentes kommunales Energiemanagement lassen sich zehn bis 20, in Einzelfällen sogar bis zu 30 Prozent der Energie- und Wasserkosten nur durch organisatorische Maßnahmen ohne größere Investitionen einsparen.

Aber nicht nur auf der Kostenseite wirkt sich ein gutes Energiemanagement positiv auf den kommunalen Haushalt aus, auch die CO2-Emissionen werden im Gebäudebereich signifikant reduziert. Kommunales Energiemanagement ist damit die wirtschaftlichste Art, Klimaschutz in öffentlichen Gebäuden zu betreiben.



Das Online-Tool Kom.EMS (Kommunales Energiemanagement-System) unterstützt nordrhein-westfälische Gebietskörperschaften bei der systematischen Erschließung der genannten Einsparpotenziale und ist ein ideales Werkzeug, kommunale Gebäude dauerhaft energetisch zu optimieren und die CO2-Emissionen im Gebäudebereich zu reduzieren.

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