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Case Studies

Nordrhein-Westfalen I

Ein wesentlicher Baustein der Energiewende ist der Ausbau erneuerbarer Energien. Dieser nimmt auf regionaler und kommunaler Ebene ganz konkrete Gestalt an, wirft vielfältige Fragestellungen auf und stellt eine große Herausforderung für die beteiligten Akteure dar. Um eine Hilfestellung für diese Herausforderungen zu leisten, hat der EnergieDialog.NRW der EnergieAgentur.NRW als Informations-, Beratungs- und Vermittlungsplattform fungiert. Er bestand aus einem interdisziplinären Team und verstand sich als Ansprechpartner rund um die erneuerbaren Energien. Es wurden Hilfestellungen geleistet, um die Energiewende erfolgreich zu gestalten und die Klimaschutzziele des Landes NRW zu erreichen. Genauere Informationen finden Sie in der Case-Study (englisch).

Nordrhein-Westfalen II

Nach der Verabschiedung seines Klimaschutzgesetztes durch den Landtag im Jahr 2013 hat Nordrhein-Westfalen in einem großanlegten Partizipationsprozess einen Klimaschutzplan erarbeitet, der Maßnahmen zu den im Klimaschutzgesetz festgeschriebenen Zielen formuliert. Aus diesem Prozess ist auch der KlimaDiskurs.NRW hervorgegangen, der als Netzwerk von Stakeholdern den begonnenen Partizipationsprozess vertiefen will. Auch sollen Interessensgegensätze thematisiert und Lösungen zu ihrer Überwindung gefunden werden. Mehr Informationen finden Sie in der Case-Study (englisch).

Minnesota

Der US-Bundesstaat Minnesota setzt beim Ausbau der Erneuerbaren Energien einen Fokus auf Bürgerenergie-Anlagen, die von Hausbesitzern oder Landwirten betrieben werden. Damit wird nicht nur die Energiewende vorangetrieben, sondern auch der Rückhalt innerhalb der Bevölkerung für den Ausbau der erneuerbaren Energien gesichert. Mehr Informationen finden Sie in der Case-Study (englisch).

Oberösterreich

Der Wärmesektor weist in Europa den größten Endenergieverbrauch aus, der Hauptteil stammt dabei aus fossilen Energieträgern. Um die Emission von Treibhausgasen speziell im Gebäudesektor zu reduzieren, setzt das Bundesland Oberösterreich auf eine dreigliedrige Strategie: finanzielle Anreize bei Effizienzmaßnahmen, verbindliche Standards für Gebäude und Informationskampagnen. Genauere Informationen finden Sie in der Case-Study (englisch).

Kalifornien

Der Ausbau der fluktuierenden, erneuerbaren Energien muss auch mit einem Ausbau der Speicherkapazitäten einhergehen, um Strom aus Wind und PV optimal ins Netz integrieren zu können. Vor diesem Hintergrund hat Kalifornien bereits über 4,2 GW Speicher installiert – den überwiegenden Teil davon als Pumpspeicherwerke. Dennoch reicht auch diese Kapazität nicht aus, um die tägliche Spitzenlast von bis zu 13 GW zu sichern. Im Rahmen seiner Speicherstrategie initiiert Kalifornien durch das Setzen der Rahmenbedingungen den weiteren Ausbau der Speicherkapazität. Weitere Informationen finden Sie in der Case-Study (englisch).

Baskenland

In einem Energiesystem, das zunehmend auf fluktuierende, erneuerbare Energien setzt, muss das Stromnetz kontinuierlich klüger werden. Seine Aufgabe besteht zunehmend darin, Angebot und Nachfrage besser aufeinander abzustimmen und die Kosten im Energiesystem so zu senken. Im Jahr 2011 hat das Baskenland im Rahmen einer sogenannten Public-Private Partnership damit begonnen, sein Stromnetz für die Zukunft zu rüsten. Bereits im Jahr 2017 waren 400.000 Smart Meter installiert. Genauere Informationen finden Sie in der Case-Study (englisch).

Sie erreichen die EnergieAgentur.NRW außerdem werktags von 8 bis 18 Uhr über die Hotline unter 0211 - 8371930.

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