Klimaschutz

Neu in der Mediathek: Warming Stripes NRW 2019

Neue Broschüre: Klimaneutrale Veranstaltungen

Die Sporthalle aus den 1950-er Jahren erstrahlt in neuem Glanz.
Foto: Gemeinde Wachtberg-Pech

Projekt des Monats Januar 2020: Sporthalle in Pech jetzt energieeffizient

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Information

Green Club Index.NRW

Der Green Club Index ist eine Initiative der Energieagentur.NRW und der Green Music Initiative (GMI) und ging nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase in die zweite Runde. Der Green Club Index dient dazu, den Energieverbrauch und CO2-Ausstoß von Clubs, Diskotheken und Musikevents zu ermitteln und mithilfe maßgeschneiderter Energieberatungen zu kreativen Lösungen zu gelangen um den Energieverbrauch langfristig zu senken. Durch die Umsetzung individuell zugeschnittener Maßnahmenpakete können jährlich mehrere hundert Tonnen CO2 gespart und die Kosten für den Energieverbrauch gesenkt werden.

Durch die Teilnahme von sechs Spielstätten in der Pilotphase und acht in der zweiten Runde des Projekts konnte eine  Kostenreduktion über einfache Energiesparmaßnahmen von rund 26.000 Euro innerhalb eines Jahres realisiert werden. Bis Ende 2012 wurden 83.000 kWh Strom sowie 19.000 kWh Wärme  eingesaprt, dies entspricht einer Reduktion von 63 Tonnen CO2. Die Clubs, Diskotheken und sonstigen Spielstätten profitieren in vielerlei Hinsicht von den Optimierungsmaßnahmen des Green Clubbing.

Groove to save the world?

Näheres zum Projekt finden Sie hier:

Green Club Label

Mit dem Green Club Label können Clubs und Diskotheken erstmals dokumentieren, dass sie sich aktiv für den Klimaschutz einsetzen. Wer den eigenen Betrieb auf Energiesparmöglichkeiten hin durchchecken lässt und Verbesserungen für  den Klimaschutz in Angriff nimmt, darf sich mit dem Label schmücken. Hilfreich für Clubbetreiber: Ein speziell geschulter Berater-Pool steht bereit, und die BAFA fördert die Beratung.

Der Green Club Index NRW geht erfolgreich ins Neue Jahr (15. Dezember 2016)

Die Green Index NRW-Clubs trafen sich zum dritten 2016er Workshop in der Wuppertaler „Utopiastadt“: ein künstlerisches Paradies, gefüllt mit Coworking-Räumen, einem Tanzstudio, offener Werkstatt, Fahrradverleih und dem Café „Hutmacher“, auf dessen Terrasse im Sommer bis zu 2.000 Gäste zusammenkommen.

„Der Green Club Index ist eine Erfolgsgeschichte“ (2. Mai 2017)

Laut der Innogy Stiftung verbesserte sich der „Green Club Index“ aller acht teilnehmenden NRW-Clubs und -Spielstätten rund um 230.000 Tonnen CO2. Dies entspricht ca. 550.000 Kilowattstunden oder rund 60.000 Euro Ersparnis, die sich auf ein Betriebsjahr beziehen, in dem alle Empfehlungen der Energieberatung durchgeführt wurden. Das Motto „Heller, bunter, lauter mit weniger Energie” funktioniert tatsächlich und setzt Mittel frei, die ins Programm investiert werden können, so Green Music-Gründer Jacob Bilabel.

„Mehr Spaß aus weniger Energie“ – Der Green Club Index startet in NRW (13. Juni 2016)

Etwa 30 Vertreter aus Clubs, Spielstätten, Verbänden und Energieberatungen trafen sich zum Workshop im Kölner Gloria-Theater, um erste gemeinsame Ziele und Schritte in Richtung Nachhaltigkeit festzulegen. Dabei seien die künstlerischen Dimensionen bei der Energieberatung für Clubs und Spielstätten stets im Blick zu behalten, betonte der Green Club-Initiator Jacob Bilabel. Daher sei auch das Motto im neuen Green Club-Logo: „Heller, bunter, lauter! Die Spielstätte der Zukunft macht aus weniger Energie mehr Spaß.“

Green Club Index: Trommeln für den grünen Groove (8. Juni 2016)

Mit der Unterstützung der RWE Stiftung startet der Green Club Index im Kölner Gloria Theater durch. In diesem Pilotprojekt bereiten sich acht Clubs aus NRW ein Jahr lang auf die Green-Index-Reife vor. Unter anderem sind Utopiastadt in Wuppertal, Zeche Carl in Essen, sowie das domicil in Dortmund dabei. Berliner Vordenker Jacob Bilabel ist von seinem Konzept überzeugt und erklärt, wie grenzenlose Spaßkultur auf Pop-Konzerten und Festivals sowie umwelt- und klimafreundliche Technik miteinander funktionieren.

Klimanetzwerken auf Kölsch: Die Bilder vom Green Music BBQ (29. August 2016)

Netzwerken ist das „A” und „O” der NRW-Spielstätten. Die Strategie des Netzwerkens wird erfolgreich seit einiger Zeit betrieben. Dies wird auch bei dem Anblick der Bilder des diesjährigen „Green Music BBQ” deutlich: über 100 Gäste, Spielstätten-Betreiber sowie Energieträger trafen sich an dem Samstagnachmittag im Al Bosco Stadtgarten in Köln um gemeinsam die Erfolgsgeschichte des Projektes zu feiern.

Green Music BBQ: Zwischen Brückenbau und Bratwurstdilemma (25. August 2016)

Das alljährliche „Green Music BBQ“ bringt unterschiedliche Akteure zusammen, die ansonten keine Berührungspunkte miteinander aufweisen. Auf der einen Seite Menschen aus der Kreativbranche, auf der anderen Seite, Energieberater und Ingineuere. Warum dieses Konzept so gut funktioniert und wie es auf dem Grill des energie- und nachhaltigkeitsbewussten GMI-Teams aussieht, erzählt Euch der GMI-Gründer Jacob Bilabel.

Feiern für die Energiewende (9. Mai 2016)

Wie ist die Idee für den Green Club Index eigentlich entstanden? Wie lässt sich das Thema Energieeffizienz mit der Clubszene vereinbaren? All das erzählt der Gründer Jacob Bilabel in seinem Interview und erklärt, warum der GCI funktioniert.

GMI Wissenshub

In dem GMI Wissenshub findet man theoretische Arbeiten, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit in der Musikbranche beschäftigen. Es soll ein Dialog ermöglicht werden, um Hilfestellung bei der Recherche von Projekten zu geben sowie die Beantwortung von wissenschaftlichen Leitfragen zu unterstützen.

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