Innovationsprojekt Klimaschutz
Klimaschutzprojekte mit besonderer Strahlkraft und besonders hohem Innovations-Niveau wurden und werden vom Land NRW als „Innovationsprojekt Klimschutz“ ausgezeichnet.

Projekte des Monats
Wenn es um Klimaschutz und erneuerbare Energien geht, sind Kommunen, Unternehmen und Bürger in NRW sehr aktiv. Eine Experten-Jury der EnergieAgentur.NRW kürt jeden Monat ein besonderes Klimaschutzprojekt und stellt dieses auf der Website vor.

Projekte aus Kommunen und Unternehmen
Die EnergieAgentur.NRW identifiziert im Zuge ihrer Arbeit für Nordrhein-Westfalen immer wieder vorbildliche Good-Practice Projekte. Die Experten der EnergieAgentur.NRW stehen nahezu täglich in Kontakt Akteuren aus Kommunen, Unternehmen, Ingenieur- oder Architektenbüros und vielen anderen Bereichen.
Ein Teil der Projekte aus dem kommunalen Bereich entstammen dem Projekt „KommEN NRW“, einem Projekt der EnergieAgentur.NRW von Kommunen für Kommunen. Die dargestellten Projekte werden von den Kommunen selbst dargestellt.

Rückschau

Von September 2016 bis März 2019 wurde das EFRE-geförderte Projekt „Zwischenpräsentation der KlimaExpo.NRW – die MitmachExpo“ durchgeführt.

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Aachen , Nordrhein-Westfalen - 2021

Mittelspannungs-Gleichstrom-Forschungsnetz

Am 19. November 2019 wurde nach fünfjähriger Planungs- und Bauphase das Mittelspannungs-Gleichstrom-Forschungsnetz (MVDC-Netz) am Forschungscampus Flexible Elektrische Netze (FEN) feierlich in Betrieb genommen. Es verbindet auf dem Campus Melaten der RWTH Aachen das E-ON Energy Research Center (E.ON ERC), das Center for Aging, Reliability and Lifecycle Analysis (CARL, im Bau) und das Center for Wind Power Drives (CWD). Es bietet als weltweit einzigartiges Großlabor die Möglichkeit, den Betrieb von Gleichspannungsverteilnetzen und deren Komponenten dauerhaft realitätsnah zu erproben und weiter zu entwickeln. Es entstand im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft zwischen der RWTH-Aachen mit 16 beteiligten Professuren und 21 Industriepartnern als Leuchtturmprojekt der ersten Förderphase mit Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (03SF0491).

Kontakt

Forschungscampus Flexible Elektrische Netze (FEN), RWTH Aachen
Peter Lürkens
Wissenschaftlicher Koordinator
Campus-Boulevard 79
52080 Aachen
Tel.: 0241 80 22471
E-Mail
E-Mail: info@FENaachen.net

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Wuppertal , Nordrhein-Westfalen - 2021

Ökologisches Trassenmanagement bei Westnetz

Lebensader Trasse – Refugium für Reptilien im Marscheider Wald
Ökologisches Trassenmanagement bei Westnetz

Der Verteilnetzbetreiber Westnetz GmbH baut und betreibt sein Netz unter der Prämisse ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit. Dazu gehört auch die Pflege der Freileitungstrassen mit einer Fläche von ca. 6.000 Hektar. Diese Vorgehensweise ist mittlerweile als ein fester Bestandteil in die Trassenpflege integriert. Es gewährleistet den sicheren Betrieb der Leitungen und schützt zugleich die Pflanzen- und Tierwelt. Die notwendigen Pflegemaßnahmen werden konsequent nach ökologischen Gesichtspunkten ausgerichtet. Im Dialog mit Behörden und Naturschutzverbänden entwickelt die Westnetz GmbH für geeignete Trassenabschnitte einen Biotopmanagement-Plan, der dazu beiträgt, bestehende Lebensräume in ihrer Vielfalt zu erhalten – zuweilen sogar einzigartige neue Biotope hervorbringen.

Kontakt

Amprion GmbH, Abteilung Umwelt. G-PU
Vegetationspflege
E-Mail
E-Mail: naturschutz@amprion.net

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Wuppertal , Nordrhein-Westfalen - 2020

Intelligentes Verteilnetzmanagement-System (iNES® & iNES® 2.0)

Das intelligente Verteilnetzmanagement-System bietet eine vielversprechende Lösung für die nachhaltige Einbindung von Erneuerbaren Energien und Elektromobilität in die Stromnetze. Sie ermöglichen die Überwachung und Steuerung der Versorgungssituation und können entstehende Probleme wie Spannungsbandverletzungen oder Überlastungen völlig autonom beheben. An der Bergischen Universität Wuppertal wird erforscht, mit welchen praxisfähigen Ansätzen die technische Umsetzung der Energiewende im Rahmen der ambitionierten klimapolitischen Ziele gelingt.

Kontakt

EVT, Bergische Universität Wuppertal
Marcel Modemann
E-Mail
E-Mail: marcel.modemann@uni-wuppertal.de

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Lindlar , Nordrhein-Westfalen - 2016

:metabolon

Der im oberbergischen Lindlar gelegene Projektstandort :metabolon steht für die durch den Rheinisch-Bergischen Kreis und Oberbergischen Kreis gemeinsam getragene Neuausrichtung des hochmodernen Entsorgungszentrum Leppe zu einem Kompetenz-, Lern- und Innovationsort für Erneuerbare Energien, Energie- und Ressourceneffizienz, Stoffumwandlung und standortbezogene Umwelttechniken und –technologien. Ziel des Projektes ist es, das am Standort gewonnene und gebündelte Wissen an eine möglichst breite Bevölkerung zu vermitteln, die Akteure aus der Region bei Projekten und Ideen zu unterstützen sowie die gesamte Region zu stärken.

Kontakt

Annette Göddertz
Tel.: 02263 805552
E-Mail
E-Mail: agd@bavmail.de

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Herten , Nordrhein-Westfalen - 2018

Stadt als Speicher

Die Energiewende kann nur gelingen, wenn Energieerzeugung und –verbrauch besser abgestimmt und die Möglichkeiten der Digitalisierung für eine intelligente Steuerung der Anlagen im Verbund genutzt wird. Dabei bieten insbesondere städtische Räume Chancen für Lastverschiebungen und Sektorkopplung. Die deutschen Ballungsräume sind geprägt von Bestandsbauten und technischer Infrastruktur, weshalb die Herausforderung darin besteht, neue Anlagen in bestehende Infrastrukturen einzubinden und unterschiedliche Anlagen miteinander zu vernetzen. Im Projekt geht es also darum, die Flexibilität eines urbanen Raums gebündelt zu nutzen und die Potentiale virtueller Speicher unter realen Bedingungen zu testen.

Kontakt

Hertener Stadtwerke
Detlef Großjohann
Bereichsleiter Technischer Service
Herner Str. 21
45699 Herten
Tel.: 02366 307161
E-Mail
E-Mail: d.grossjohann@herten.de

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Rheinbach , Nordrhein-Westfalen - 2017

Campus Klein-Altendorf: Nachwachsende Rohstoffe für die Energiewende

Am Campus Klein-Altendorf, der zur Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Bonn gehört, geht man neue Wege. Der Forschungsbereich Nachwachsende Rohstoffe von Professor Ralf Pude untersucht, wie man mit speziellen Gräsern und Hölzern effizient heizen und dämmen kann. Er leistet so einen großen Beitrag für den Klimaschutz der Zukunft.

Kontakt

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Ralf Pude
Tel.: +49 2225 99963-13
E-Mail
E-Mail: r.pude@uni-bonn.de

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Jülich , Nordrhein-Westfalen - 2017

Bioeconomy Science Center: Etablierung einer nachhaltigen Bioökonomie

Der Wandel von der erdölbasierten zur biobasierten Gesellschaft braucht neue und innovative Lösungswege. Diese zu entwickeln ist Ziel des Forschungsverbundes Bioeconomy Science Center (BioSC). Vier Forschungsinstitute arbeiten Hand in Hand, um markttaugliche und nachhaltige Konzepte und Lösungsansätze zu entwerfen und qualifizierte Fachleute auszubilden. Dabei wird das BioSC durch das „NRW-Strategieprojekt BioSC“ maßgeblich unterstützt.

Kontakt

Bioeconomy Science Center
Christian Klar
Tel.: +49 2461 61-4230
E-Mail
E-Mail: c.klar@fz-juelich.de

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Duisburg , Nordrhein-Westfalen - 2017

Carbon2Chem: Stoffliche Nutzung von Hüttengasen

Im Forschungsprojekt „Carbon2Chem“ arbeiten Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie an einer neuartigen Nutzung von Hüttengasen aus der Stahlproduktion. Das Gas wird als Rohstoff für Chemikalien genutzt, aus denen Kraftstoffe, Kunststoffe und Kunstdünger erzeugt werden können. Im Prozess wird zudem Überschussstrom aus Erneuerbaren Energien eingesetzt.

Kontakt

ThyssenKrupp Steel Europe AG
Bernd Overmaat
Tel.: +49 201 844-545185
E-Mail
E-Mail: bernd.overmaat@thyssenkrupp.com

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Bielefeld , Nordrhein-Westfalen - 2018

Soziale Mobilisierungsstrategien in der Klimafolgenanpassung

Das Forschungsprojekt „Soziale Mobilisierungsstrategien im Politikfeld Klimaschutz“ der FH Bielefeld und Stadt Bielefeld forschen an dem Nutzen von Informationstechnologien (sprich Internet, Handy, soziale Netzwerke) im Bereich Klimaschutz. Das Projekt ist interdisziplinär angelegt. Wissenschaftler aus Psychologie, Soziologie und Informatik arbeiten zusammen. Weil Klimaschutz die Akzeptanz aller Menschen braucht, ist es das Ziel des Projekts, Rahmenbedingungen für die Eigeninitiative zu verbessern und das Verhalten der Menschen positiv zu beeinflussen.

Kontakt

FH Bielefeld
Michael Stricker
Tel.: +49 521 106-7818
E-Mail
E-Mail: michael.stricker@fh-bielefeld.de

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Herne , Nordrhein-Westfalen - 2018

Klimaviertel Herne-Sodingen: Quartierskonzept der Zukunft

Im Herner Stadtteil Sodingen entsteht eine Neubau-Siedlung der besonderen Art: Sieben energieeffiziente Einfamilienhäuser, die jeweils über eigenständige, innovative Energieversorgungskonzepte verfügen, bilden ein zukunftsweisendes Klimaviertel. Es ist das erste Quartier deutschlandweit, das über den örtlichen Energieversorger – die Stadtwerke Herne – errichtet wird. Das Fraunhofer Institut UMSICHT wird sich im Rahmen eines Forschungsprojektes mit den Energiekonzepten befassen und ihre Effektivität untersuchen.

Kontakt

Stadtwerke Herne
Stephan Becker
Tel.: 02323 592315
E-Mail
E-Mail: stephan.becker@stadtwerke-herne.de

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Essen , Nordrhein-Westfalen - 2017

greenfuel: Klimaneutral unterwegs in Richtung Energiezukunft

Das Pilotprojekt „greenfuel“ der innogy SE ist weltweit einzigartig: Aus Wasser, CO2 aus der Luft und grünem Strom entsteht ein klimaneutraler, flüssiger Energieträger, der anschließend in einem Auto und einem Ausflugsschiff eingesetzt wird. Das Unternehmen macht das Forschungs- und Entwicklungsprojekt bewusst für die Öffentlichkeit zugänglich und stellt dazu einen Informationspavillon am Baldeneysee in Essen auf.

Kontakt

innogy SE
Jens Kanacher
Tel.: +49 201 12-15461
E-Mail
E-Mail: jens.kanacher@innogy.com

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Grevenbroich , Nordrhein-Westfalen - 2016

Windtestfeld Grevenbroich: Windtechnologie auf den Zahn gefühlt

Für Industrie und Wissenschaft bietet das Windtestfeld Grevenbroich eine auf diesem Kontinent seltene Dienstleistung an: Das Kooperationsprojekt testet Windenergieanlagen unter realen Bedingungen. Dadurch hilft es mit, die Technologie weiterzuentwickeln und weltweit Treibhausgasemissionen einzusparen. Der Region liefert es zudem seit 20 Jahren sauberen Strom.

Kontakt

windtest grevenbroich gmbh
Monika Krämer
Tel.: +49 2181 2278-0
E-Mail
E-Mail: m.kraemer@windtest-nrw.de

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Herten , Nordrhein-Westfalen - 2017

h2herten: Windstrom im Vorratsbeutel

Windstrom zu Wasserstoff, Wasserstoff zum Fahrzeugantrieb: Das Anwenderzentrum h2herten zeigt, wie Wasserstoff- und Brennstofftechnologien uns in Zukunft CO2-neutral und dezentral mit Energie versorgen können.

Kontakt

Stadt Herten
Babette Nieder
Kurt-Schumacher-Str. 2
45699 Herten
Tel.: 02366 303539
E-Mail
E-Mail: b.nieder@herten.de

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Dortmund , Nordrhein-Westfalen - 2020

Entwicklung und Evaluierung innovativer Betriebsmittel für transeuropäische HGÜ-Netze

Das deutsche Stromnetz unterliegt im Zuge der Energiewende einem weitreichenden Änderungsprozess. Die stetig steigende Einbindung Erneuerbarer Energien und die damit verbundene schwankende und dezentrale Erzeugung und Einspeisecharakteristik fordern ein Umdenken und Neugestalten der Stromübertragung. Um hier eine Lösung zu schaffen, forscht das Testzentrum für Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) der TU Dortmund an Materialien für HGÜ-Erdkabel der nächsten Generation, die eine effizientere und sichere Energieübertragung ermöglichen.

Kontakt

TU Dortmund
Frank Jenau
Friedrich-Wöhler-Weg 4
44227 Dortmund
Tel.: 0231 7554470
E-Mail
E-Mail: frank.jenau@tu-dortmund.de

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Jülich , Nordrhein-Westfalen - 2017

Mentalitäten und Verhaltensmuster: Klimaschutzeinstellungen im Realitäts-Check

Was denken Menschen in NRW über die Energiewende und wie verhalten sie sich im Alltag? Im Forschungsprojekt „Mentalitäten und Verhaltensmuster“ des Virtuellen Instituts „Transformation Energiewende NRW“ wurden diese Fragen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Es wurde ermittelt, wie Zukunftsvisionen für die Energiewende aussehen könnten und wie sich diese erreichen lassen.

Kontakt

Forschungszentrum Jülich, Institut für Energie- und Klimaforschung - Systemforschung und Technologische Entwicklung
Karin Schürmann
Tel.: +49 2461 61-3167
E-Mail
E-Mail: ka.schuermann@fz-juelich.de

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Dortmund , Nordrhein-Westfalen - 2017

Governance & Partizipation: Bürger gestalten den Umbau des Energiesystems

Die Energiewende ist Teil der Gesellschaft: Ob bei technologischen Entwicklungen, politischen Rahmenbedingungen, neuen Geschäftsstrategien oder dem persönlichen Lebensstil – sie beeinflusst viele Lebensbereiche von Bürgerinnen und Bürgern. Das Forschungscluster „Governance & Partizipation“ im Virtuellen Institut „Transformation – Energiewende NRW“ beschäftigt sich mit diesem Zusammenhang. Mit dem Projekt „Energiewende.NRW“ richtet es seinen Blick dabei vor allem auf soziale Innovationen und eine partizipationsorientierte Umsetzung der Energiewende.

Kontakt

Sozialforschungsstelle der TU Dortmund
Stephanie Lübke
Tel.: +49 231 8596-212
E-Mail
E-Mail: luebke@sfs-dortmund.de

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Bochum , Nordrhein-Westfalen - 2017

SolarCar Bochum: Mit der Sonne um die Welt

Studierende der Hochschule Bochum arbeiten seit mehr als 15 Jahren an der Entwicklung energieautarker Solarfahrzeuge. Gemeinsam mit dem Forschungskooperationspartner ThyssenKrupp und unterstützt von zahlreichen Sponsoren werden Technik und Effizienz der Prototypen kontinuierlich optimiert. Mit einer Weltumrundung und erfolgreichen Teilnahmen an weltweiten Wettbewerben überzeugen die SolarCars aus NRW auf internationaler Ebene.

Kontakt

Institut für Elektromobilität an der Hochschule Bochum
Friedbert Pautzke
E-Mail
E-Mail: friedbert.pautzke@hs-bochum.de

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Dortmund , Nordrhein-Westfalen - 2019

Nachhaltige Quartiersentwicklung durch Bürgerbeteiligung

In städtischen Ballungsräumen entsteht ein erheblicher Teil der schädlichen CO2-Emissionen. So stehen im Forschungsprojekt DoNaPart (kurz für: Dortmund. Nachhaltig. Partizipation) die Lebensstile der Bürgerinnen und Bürger im Fokus, denn das hier liegende Klimaschutzpotenzial ist besonders hoch. Mit der Erprobung und Untersuchung verschiedener Ansätze für Empowerment und Partizipation leistet DoNaPart einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Erhöhung der Lebensqualität in den Dortmunder Stadtteilen Westerfilde und Bodelschwingh.

Kontakt

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH
Benjamin Best
Tel.: 0202 2492308
E-Mail
E-Mail: benjamin.best@wupperinst.org

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Wuppertal , Nordrhein-Westfalen - 2017

Happy Power Hour II: Produzieren, wenn die Sonne scheint

Im Forschungsprojekt „Happy Power Hour II“ wird ein Stromtarif für Industriebetriebe entwickelt und umgesetzt, welcher es ermöglicht, Produktionsabläufe flexibel an Preisschwankungen der Strombörse anzupassen. Mit der Umstrukturierung ihrer Prozessabläufe sparen die Unternehmen Kosten ein und leisten zugleich einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende.

Kontakt

Bergische Universität Wuppertal
Benedikt Dahlmann
Tel.: +49 202 4391014
E-Mail
E-Mail: Benedikt.dahlmann@uni-wuppertal.de

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Gelsenkirchen , Nordrhein-Westfalen - 2017

VOMPELS: Wasserelektrolyse unter Hochdruck

Das „Power2Gas“-Verfahren ist ein wichtiger Baustein der Energiewende, um die schwankend anfallenden Erneuerbaren Energien langfristig zu speichern. Mit Hilfe von Strom wird hier bei der Elektrolyse Wasser gespalten, wobei der anfallende Wasserstoff ins bestehende Erdgasnetz eingespeist und gespeichert werden kann. Dafür muss er jedoch unter Druck gesetzt werden. Dies geschieht normalerweise nach der Elektrolyse mittels mechanischer Kompression. Ein Konsortium bestehend aus der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen sowie den Firmen iGas Energy GmbH, ProPuls GmbH und Obitronik GmbH hat nun ein System entwickelt, bei dem die Elektrolyse direkt unter Druck durchgeführt wird und die nachgelagerte mechanische Komprimierung des Wasserstoffs somit entfällt. Das spart Geld, Zeit und Ressourcen.

Kontakt

ProPuls GmbH
Ulrich Wilhelm Rost
Tel.: +49 209 589094-67
E-Mail
E-Mail: ulrich.rost@propuls.de

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Lünen , Nordrhein-Westfalen - 2017

STEAG: Großbatteriesysteme im Einsatz

Bis 2025 sollen 40-45 Prozent des deutschen Strombedarfs aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden. Um die Volatilität von Wind- und Sonnenenergie ausgleichen zu können, werden Stromspeicher wie Großbatterien benötigt. Die kurzfristig anfallenden Bedarfsschwankungen werden momentan fast ausschließlich von konventionellen Kraftwerken ausgeregelt. Dass dies auch mit Batteriesystemen möglich ist, zeigt STEAG. Seit November 2016 betreibt sie sechs Großbatterien mit einer Leistung von insgesamt 90 Megawatt, die Hälfte davon in NRW.

Kontakt

STEAG GmbH
Florian Adamek
Pressesprecher
Tel.: 0201 8014262
E-Mail
E-Mail: florian.adamek@steag.com

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Bonn , Nordrhein-Westfalen - 2019

Ein Vogel hilft beim Energiesparen

Vögel helfen beim Energie sparen? Klar – und zwar beim Projekt EE-Office des Wuppertal Instituts und der EBZ Business School. In dem Projekt werden nutzerzentrierte Energielösungen entwickelt, die zur Energieeffizienz in Bürogebäuden beitragen. Hierfür wurde neben vielen anderen Maßnahmen ein von der Designerin Dr. Christina Zimmer entworfener „Vogel“ mit entsprechender Technik ausgestattet. Der am PC-Bildschirm zu befestigende Vogel dient als visueller Indikator und hilft den Nutzern und Nutzerinnen, im Büro richtig zu lüften. Das Projekt birgt großes Potenzial, denn in Deutschland gibt es über 300.000 Bürogebäude, die verantwortlich sind für ca. 10 Prozent der CO2-Emissionen des Gebäudebestands.

Kontakt

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
Carolin Baedeker
Tel.: 0202 2492119
E-Mail
E-Mail: carolin.baedeker@wupperinst.org

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Oberhausen , Nordrhein-Westfalen - 2018

TURBONIK Mikro-Dampfturbine: Stromerzeugung mit kleinen Dampfmengen

Zahlreiche Unternehmen des produzierenden Gewerbes in Chemieparks und der Energieversorgung erzeugen für ihre Prozesse Dampf. Bei kleinen Dampfmengen war es bislang mit konventionellen Turbinen nicht wirtschaftlich möglich, die Energie im Dampf zusätzlich für die Stromerzeugung zu nutzen. Eine neue Mikro-Dampfturbine des Start-Ups TURBONIK aus Dortmund schafft hier Abhilfe. Sie ermöglicht den Unternehmen damit nicht nur die Reduzierung ihrer Energiekosten, sondern auch der CO2-Emissionen. Die erste Mikro-Dampfturbine ist bereits bei der Energieversorgung Oberhausen AG im Einsatz, produziert dort jährlich Strom für über 60 Vier-Personen-Haushalte und spart dabei circa 90 Tonnen Kohlendioxid ein.

Kontakt

TURBONIK GmbH
Martin Daft
Tel.: +49 231 946144-11
E-Mail
E-Mail: martin.daft@turbonik.de

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Wuppertal , Nordrhein-Westfalen - 2018

Transformation industrieller Infrastrukturen: Die Chancen der Energiewende nutzen

Mit Strukturwandel kennt Nordrhein-Westfalen sich aus. Ob in Ballungsräumen wie dem Ruhrgebiet oder ländlichen Regionen wie dem Sauerland – Veränderungen der Wirtschaftsstruktur bergen immer zahlreiche Herausforderungen. Mit der Energiewende kommen nochmal neue hinzu. Das Virtuelle Institut „Transformation Energiewende – NRW“, ein Verbund von derzeit zehn wissenschaftlichen Einrichtungen, analysiert die Chancen der Energiewende für den Strukturwandel in NRW.

Kontakt

Kulturwissenschaftliches Institut Essen
Steven Engler
Tel.: +49 201 7204-171
E-Mail
E-Mail: steven.engler@kwi-nrw.de

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Wuppertal , Nordrhein-Westfalen - 2016

SusLab.NWE: LivingLabs zur Energieeffizienz

28 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland fällt auf die Privathaushalte. Ein Feld mit viel Potenzial, um die Energiewende voran zu treiben. Neben z. B. umfassenden Modernisierungsmaßnahmen spielt aber auch das Verhalten der Bewohner eine entscheidende Rolle zur Reduzierung von Energieverbräuchen. Denn was bringen hohe Investitionen, wenn falsches Verhalten oder fehlende Akzeptanz diese wieder zu Nichte machen?

Kontakt

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
Carolin Baedeker
Tel.: 0202 2492119
E-Mail
E-Mail: carolin.baedeker@wupperinst.org

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