Innovationsprojekt Klimaschutz
Klimaschutzprojekte mit besonderer Strahlkraft und besonders hohem Innovations-Niveau wurden und werden vom Land NRW als „Innovationsprojekt Klimschutz“ ausgezeichnet.

Projekte des Monats
Wenn es um Klimaschutz und erneuerbare Energien geht, sind Kommunen, Unternehmen und Bürger in NRW sehr aktiv. Eine Experten-Jury der EnergieAgentur.NRW kürt jeden Monat ein besonderes Klimaschutzprojekt und stellt dieses auf der Website vor.

Projekte aus Kommunen und Unternehmen
Die EnergieAgentur.NRW identifiziert im Zuge ihrer Arbeit für Nordrhein-Westfalen immer wieder vorbildliche Good-Practice Projekte. Die Experten der EnergieAgentur.NRW stehen nahezu täglich in Kontakt Akteuren aus Kommunen, Unternehmen, Ingenieur- oder Architektenbüros und vielen anderen Bereichen.
Ein Teil der Projekte aus dem kommunalen Bereich entstammen dem Projekt „KommEN NRW“, einem Projekt der EnergieAgentur.NRW von Kommunen für Kommunen. Die dargestellten Projekte werden von den Kommunen selbst dargestellt.

Rückschau

Von September 2016 bis März 2019 wurde das EFRE-geförderte Projekt „Zwischenpräsentation der KlimaExpo.NRW – die MitmachExpo“ durchgeführt.

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Projekte

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1 - 17 von insgesamt 17 Projekten

Schwelm , Nordrhein-Westfalen - 2018

Energieversorgung in Schwelmer Sporthalle: ein Drei-Punkte-Wurf

Einen Drei-Punkte-Wurf erzielt die in 2016 errichtete Schwelm ArENa in Sachen effizienter und erneuerbarer Energieversorgung. Zur Wahl der bestmöglichen Technologie, wurde zum Projektbeginn ein Variantenvergleich in Auftrag gegeben, bei dem diverse Systeme zur Wärme- (und Strom-)Versorgung, wie zum Beispiel der Einsatz von Wärmepumpen (Kompression, Absorption und Adsorption), Solarthermie, Kraft-Wärme-Kopplung und verschiedenen Speicherkonstellationen, mit einander verglichen wurden.

Kontakt

AVU Serviceplus GmbH
An der Drehbank 18
58285 Gevelsberg
Tel.: 02332 730

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Oberhausen , Nordrhein-Westfalen - 2016

Der Erdwärme-Check

Seit dem Jahr 2005 fördert die Stadt Oberhausen die Nutzung oberflächennaher Erdwärme zur Beheizung von Gebäuden. In den vergangenen Jahren konnten mithilfe dieser Beratungsleistung rund 100 Projekte im gesamten Stadtgebiet unterstützt werden ...

Kontakt

Stadt Oberhausen
Bernhard Holzappel
Tel.: 0208 8253587
E-Mail
E-Mail: bernhard.holzappel@oberhausen.de

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Rietberg , Nordrhein-Westfalen - 2016

Klimapark Rietberg: Klimaschutz zum Anfassen

Wie funktioniert eine Solarstromanlage? Und was macht die Nutzung der Erdwärme so besonders? Welche Folgen bringt der Klimawandel mit sich und was kann ich dagegen tun? Auf diese und weitere Fragen gibt der Klimapark im ostwestfälischen Rietberg umfassende Antworten – interaktiv und für alle Generationen.

Kontakt

Stadt Rietberg
Svenja Schrder
Tel.: +49 5244 986-279
E-Mail
E-Mail: svenja.schroeder@stadt-rietberg.de

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Essen , Nordrhein-Westfalen - 2017

Krupp-Gürtel: Von einer industriellen Brachfläche zum klimafreundlichen Stadtviertel

Wo einst die die Schornsteine der Krupp-Gussstahlfabrik rauchten, entsteht heute der „Krupp-Gürtel“. Auf einer Fläche, die mit 230 Hektar fast dreimal so groß ist wie die Essener Innenstadt, entwickeln die Stadt Essen und Thyssenkrupp gemeinsam hochwertige Standorte für Wohnen, Arbeiten und Erholung. Das groß angelegte Stadtentwicklungsprojekt verbindet das ehemalige Industrieareal im Essener Westen mit der City – und integriert dabei konsequent die Belange von Klimaschutz und Klimafolgenanpassung.

Kontakt

Stadt Essen
Kai Lipsius
Tel.: +49 201 8882300
E-Mail
E-Mail: kai.lipsius@gha.essen.de

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Bottrop , Nordrhein-Westfalen - 2016

GBB Bottrop: Plusenergiehaus für mehr Lebensqualität

Das landesweit erste Plusenergiehaus im geförderten Geschosswohnungsbau gilt als Musterhaus für den sozialen Wohnungsbau: In der Jahresbilanz produziert das Gebäude mehr Energie als seine Bewohner verbrauchen und ermöglicht dadurch einen emissionsfreien Betrieb.

Kontakt

Gesellschaft fr Bauen und Wohnen Bottrop mbH
Stephan Patz
Tel.: +49 2041 788170
E-Mail
E-Mail: s.patz@gbb-bottrop.de

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Bottrop , Nordrhein-Westfalen - 2016

Covestro Zukunftshaus: Geschäftsgebäude wird zum Kraftwerk

Weltpremiere in der Innovation City Bottrop: Zum ersten Mal wandelt sich ein Gewerbegebäude durch Sanierung zu einem Plusenergiehaus. Der Werkstoffhersteller Covestro unterstützte den Umbau, durch den der Betrieb ohne fossile Energieträger möglich ist. Das Haus wird durch Photovoltaik, einen Stromspeicher und Erdwärme mit Energie versorgt. Zur Abdeckung von Lasten und zur Unterstützung im Winter, ist das Gebäude an das Stromnetz angeschlossen. Der bezogene Strom wird zu 100 Prozent aus Wasserkraft gewonnen.

Kontakt

Covestro
Stefan Paul Mechnig
Tel.: +49 214 6009-3635
E-Mail
E-Mail: stefanpaul.mechnig@covestro.com

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Alsdorf , Nordrhein-Westfalen - 2019

Vom Kohleförderschacht zur regenerativen Energiequelle

Mehr als 25 Jahre ist es her, seit im Aachener Revier Steinkohle gefördert wurde. Heute macht das ENERGETICON an dem ehemaligen Ort der Energiewirtschaft den Wandel von fossiler zu regenerativer Energie für die Öffentlichkeit erlebbar - nicht nur als Energie-Erlebnismuseum, sondern auch als Erzeuger seiner eigenen klimafreundlichen Energie. Dafür sorgt das Projekt GrEEn.

Kontakt

ENERGETICON gGmbH
Thomas Knig
Tel.: +49 2404 59911-11
E-Mail
E-Mail: thomas.koenig@energeticon.de

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Köln , Nordrhein-Westfalen - 2017

KlimaKita Köln-Finkenberg: Integration für Kinder – Innovation fürs Klima

Die Kindertagesstätte Köln-Finkenberg hat ein ausgeklügeltes Energiesystem entwickelt: Wärme und Kälte der Einrichtung liefert eine Wärmepumpenanlage, die sich aus verschiedenen Wärmequellen speist. Ihren Strom bezieht die Kita zu rund 70 Prozent aus einer eigenen Photovoltaik-Anlage. Das zeigt sich auch an den Betriebskosten: Die Kita Köln-Finkenberg zahlt rund 80 Prozent weniger als der Durchschnitt.

Kontakt

Mller Architects
Peter Mller
Tel.: +49 170 8607540
E-Mail
E-Mail: info@mueller-architects.de

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Dinslaken , Nordrhein-Westfalen - 2016

Geothermische Weichenheizung: Zuverlässiger Schienenverkehr im Winter

Die Funktionsfähigkeit der rund 120.000 Weichen im deutschen Zug- und Straßenbahnverkehr ist entscheidend für einen reibungslosen Betriebsablauf auf Schienen. In den Wintermonaten werden die bewegten Teile der Weichen deshalb beheizt, um das Festfrieren zu verhindern. Die Dinslakener Firma Pintsch Aben geotherm GmbH hat eine energieautarke Alternative zu gasbefeuerten oder elektrischen Weichenheizsystemen entwickelt, die mit Erdwärme arbeitet.

Kontakt

PINTSCH ABEN B.V.
Damian Schink
Tel.: +49 2064 602-470
E-Mail
E-Mail: d.schink@pintschaben.com

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Aachen , Nordrhein-Westfalen - 2017

BOB Aachen: Nachhaltiges Bürogebäude als Gesamtkonzept

Wie sieht ein Bürogebäude aus, das besonders energieeffizient und wirtschaftlich betrieben werden kann? Genau diese Frage hat sich die BOB efficiency design AG gestellt und die Antwort selbst entwickelt: Das Balanced Office Building (BOB) wurde Lebenszyklus-optimiert in der Solarsiedlung Aachen-Laurensberg gebaut. Es gilt international als Vorzeigeprojekt für nachhaltiges gewerbliches Bauen und dient als Prototyp für eine Bürogebäude-Serie.

Kontakt

BOB efficiency design AG
Volker Zappe
Tel.: +49 30 39903813
E-Mail
E-Mail: v.zappe@bob-ag.de

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Bonn , Nordrhein-Westfalen - 2017

Design-Hotel Kameha: Erdwärme für den Bonner Bogen

Das 2009 eröffnete Design-Hotel Kameha Grand in Bonn versorgt das neu entwickelte Rheinufer- Areal „Bonner Bogen“ mit Wärme: Eine Geothermieanlage erhitzt Brunnenwasser auf bis zu 50 Grad Celsius. Ein Aquiferspeicher – eine wasserhaltige Schicht unter der Erdoberfläche – sorgt dafür, dass die Anlage sogar im Winter 60 bis 80 Prozent der Wärmeversorgung übernehmen kann. Reversible Wärmetauscher machen möglich, dass das System auch im Sommer kühlt.

Kontakt

BonnVisio-Gruppe
Martin Jung
Tel.: +49 228 43341120
E-Mail
E-Mail: martin.jung@ecovisio.de

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Bielefeld , Nordrhein-Westfalen - 2017

Zukunftskita Bielefeld: Früh übt sich

Um dem wachsenden Bedarf an Kindertagesstätten gerecht zu werden, wurde in Bielefeld ein klimafreundliches, kostengünstiges und schnell umsetzbares Gebäudekonzept entwickelt. In modularer Holzständerbauweise wird so ein zweigeschossiges Passivhaus in nur zehn Monaten realisiert.

Kontakt

Bielefelder Gemeinntzige Wohnungsgesellschaft mbH (BGW)
Tobias Khn
Tel.: +49 521 8809-305
E-Mail
E-Mail: t.kuehn@bgw-bielefeld.de

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Köln , Nordrhein-Westfalen - 2017

Klimaschutzsiedlung Köln-Porz: VIVAWEST baut Europas größten Eisspeicher

Seit dem Jahr 1990 hat der Wohnungsanbieter VIVAWEST die CO2-Emissionen seiner Wohnungen pro Quadratmeter Wohnfläche fast halbiert. Mit dem Bau einer Mehrgenerationen-Klimaschutzsiedlung in Köln-Porz spart das Unternehmen pro Jahr weitere 146 Tonnen CO2 ein – und geht technologisch neue Wege: Mit dem bis dahin größten Eisspeicher Europas.

Kontakt

VIVAWEST GmbH
Marie Mense
Tel.: +49 209 3802911719
E-Mail
E-Mail: Marie.Mense@vivawest.de

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Münster , Nordrhein-Westfalen - 2016

Passivhaussiedlung Studierendenwerk Münster: Neue Maßstäbe im studentischen Wohnungsbau

Das Studierendenwerk Münster setzt mit der neu errichteten Siedlung in der Boeselagerstraße neue Maßstäbe für den studentischen Wohnungsbau. Die Anlage stellt eine der größten Passivhaussiedlungen Europas dar und bietet 535 Bewohnern sowohl preiswerten als auch attraktiven Wohnraum.

Kontakt

Studierendenwerk Mnster
Hannelore Krapf
Tel.: +49 251 83795-59
E-Mail
E-Mail: hannelore.krapf@studentenwerk-muenster.de

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Bochum , Nordrhein-Westfalen - 2016

Heizwärme aus Grubenwasser: Der Pott sorgt für Wärme

Das Ruhrgebiet: alte Schächte und Zechen. Doch was passiert eigentlich mit ihnen, wenn sie nicht gerade als Industriedenkmäler genutzt werden? Der alte Bergbau-Schacht Arnold der Zeche Robert Müser in Bochum wird im Rahmen eines Pilotprojektes als Wärmequelle genutzt.

Kontakt

Stadtwerk Bochum Holding GmbH
Christin Bcker
Tel.: +49 234 9602822
E-Mail
E-Mail: christin.buecker@stadtwerke-bochum.de

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Kerpen , Nordrhein-Westfalen - 2017

Grüner Bahnhof Horrem: Erster energieautarker Bahnhof in Kerpen-Horrem

Rund 5.400 Bahnhöfe betreibt die Deutsche Bahn AG hierzulande. 5 Millionen Fahrgäste passieren die Stationen jeden Tag. Der Betrieb frisst eine Menge Strom, Wasser und Wärme. Aber wo verbraucht wird, kann auch eingespart werden – Ressourcen, CO2-Emissionen und nicht zuletzt Kosten. Ein Pilotprojekt im Rheinland zeigt nun, wie das gehen kann.

Kontakt

DB Station&Service AG
Annett Heibel
Tel.: +49 30 29765445
E-Mail
E-Mail: annett.heibel@deutschebahn.com

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Oberhausen , Nordrhein-Westfalen - 2018

TURBONIK Mikro-Dampfturbine: Stromerzeugung mit kleinen Dampfmengen

Zahlreiche Unternehmen des produzierenden Gewerbes in Chemieparks und der Energieversorgung erzeugen für ihre Prozesse Dampf. Bei kleinen Dampfmengen war es bislang mit konventionellen Turbinen nicht wirtschaftlich möglich, die Energie im Dampf zusätzlich für die Stromerzeugung zu nutzen. Eine neue Mikro-Dampfturbine des Start-Ups TURBONIK aus Dortmund schafft hier Abhilfe. Sie ermöglicht den Unternehmen damit nicht nur die Reduzierung ihrer Energiekosten, sondern auch der CO2-Emissionen. Die erste Mikro-Dampfturbine ist bereits bei der Energieversorgung Oberhausen AG im Einsatz, produziert dort jährlich Strom für über 60 Vier-Personen-Haushalte und spart dabei circa 90 Tonnen Kohlendioxid ein.

Kontakt

TURBONIK GmbH
Martin Daft
Tel.: +49 231 946144-11
E-Mail
E-Mail: martin.daft@turbonik.de

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