Innovationsprojekt Klimaschutz
Klimaschutzprojekte mit besonderer Strahlkraft und besonders hohem Innovations-Niveau wurden und werden vom Land NRW als „Innovationsprojekt Klimschutz“ ausgezeichnet.

Projekte des Monats
Wenn es um Klimaschutz und erneuerbare Energien geht, sind Kommunen, Unternehmen und Bürger in NRW sehr aktiv. Eine Experten-Jury der EnergieAgentur.NRW kürt jeden Monat ein besonderes Klimaschutzprojekt und stellt dieses auf der Website vor.

Projekte aus Kommunen und Unternehmen
Die EnergieAgentur.NRW identifiziert im Zuge ihrer Arbeit für Nordrhein-Westfalen immer wieder vorbildliche Good-Practice Projekte. Die Experten der EnergieAgentur.NRW stehen nahezu täglich in Kontakt Akteuren aus Kommunen, Unternehmen, Ingenieur- oder Architektenbüros und vielen anderen Bereichen.
Ein Teil der Projekte aus dem kommunalen Bereich entstammen dem Projekt „KommEN NRW“, einem Projekt der EnergieAgentur.NRW von Kommunen für Kommunen. Die dargestellten Projekte werden von den Kommunen selbst dargestellt.

Rückschau

Von September 2016 bis März 2019 wurde das EFRE-geförderte Projekt „Zwischenpräsentation der KlimaExpo.NRW – die MitmachExpo“ durchgeführt.

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Projekte

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1 - 25 von insgesamt 447 Projekten

Duisburg , Nordrhein-Westfalen - 2020

Versorgungssicherheit durch Fernwärmespeicher - Zwei-Zonen-Speicher in Duisburg

Um einen flexibleren und wirtschaftlicheren Einsatz ihres erdgasbetriebenen Heizkraftwerks in Duisburg-Wanheim zu ermöglichen, haben die Stadtwerke Duisburg 2018 einen Fernwärmespeicher in Betrieb genommen. Dieser misst 36 Meter im Durchmesser und ist 44 Meter hoch. Das Speichervolumen beträgt 43.800 m³. Nach dem Zwei-Zonen-Prinzip ermöglicht die Auflast einer 15 Meter hohen Wassersäule im oberen Teil des Behälters, dass im unteren Teil flüssiges Wasser mit einer Temperatur von bis zu 115 °C gespeichert wird.

Kontakt

Stadtwerke Duisburg AG
Inno Behrens
Bungertstraße 27
47053 Duisburg
Tel.: 0203 6042347
E-Mail
E-Mail: behrens@stadtwerke-duisburg.de

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Jülich , Nordrhein-Westfalen - 2020

multiTESS – der multifunktionale thermische Stromspeicher

Innovatives, multifunktionales Power-to-1000°C-to-Power & Heat-Konzept
Zum Ausgleich der Volatilität der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien werden u. a. Stromspeicher benötigt. Für eine dezentrale und flexible Strom- und Wärmeversorgung wird vom Solar-Institut Jülich das Speicherkonzept multiTESS (multifunktionaler thermischer Stromspeicher) entwickelt. Der thermische Stromspeicher von multiTESS kann Hochtemperaturwärme bei bis zu 1000  °C speichern. Als Wärmequellen können eine elektrische Heizung oder Abwärme genutzt werden. Ebenso kann das Ausspeichern flexibel gestaltet und sowohl Strom als auch Wärme auf unterschiedlichen Temperaturniveaus bereitgestellt werden. Das multiTESS-Konzept wird erstmals im Verbundprojekt TESS 2.0 in Form einer Versuchsanlage realisiert. Das vom BMWi geförderte Projekt profitiert dabei von den Expertisen der Industriepartner Dürr Systems AG, Kraftanlagen München GmbH und Otto Junker GmbH.

Kontakt

Solar-Institut Jülich der FH Aachen
Ulf Herrmann
Heinrich-Mußmann-Str. 5
52428 Jülich
Tel.: 0241 600953529
E-Mail
E-Mail: ulf.herrmann@sij.fh-aachen.de

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Köln , Nordrhein-Westfalen - 2020

TESIS: Testanlage für Wärmespeicherung in Salzschmelzen

Hochtemperatur-Wärmespeicherung in Flüssigsalzspeichern
Für eine zukünftige klimaneutrale Energieversorgung mit volatilen erneuerbaren Quellen werden Energiespeicher benötigt. Im Niedertemperaturbereich dominieren Warmwasserspeicher den Gebäudewärmemarkt. Die Anwendungsfelder von Hochtemperaturwärmespeichern liegen hingegen im Bereich der energieintensiven Industrieprozesse und der Kraftwerkstechnik. Für diese Anwendungen untersucht das DLR in der „Testanlage für Wärmespeicherung in Salzschmelzen“ (TESIS) innovative Hochtemperatur-Wärmespeicher.

Kontakt

DLR – Institut für Technische Thermodynamik
Thomas Bauer
Linder Höhe
51147 Köln
Tel.: 02203 6014094
E-Mail
E-Mail: thomas.bauer@dlr.de

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Wettringen , Nordrhein-Westfalen - 2020

ElChe Wettringen: Vielseitiger Einsatz von Batteriespeichern im Verteilnetz – praktische Erfahrungen und zukünftige Anwendungen

Innovative Betriebsmittel für zukünftige Energienetze
Die Westenergie AG und ihr Verteilnetzbetreiber Westnetz GmbH haben in der Gemeinde Wettringen in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2015 einen innovativen Batteriespeicher installiert. Dieser entlastet das umliegende Verteilnetz, in dem er überschüssigen Strom aus den Photovoltaikanlagen der Region speichert und ihn bei Bedarf wieder an das Netz zurück gibt. Ohne den Batteriespeicher würden die Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) ihren Strom direkt in das Verteilnetz einspeisen und es käme zu Netzengpässen. Der Batteriespeicher konnte in diesem Fall einen notwendigen, aber kostenintensiven Netzausbau verzögern. Neben der Projekt- und Betriebserfahrung selbst fokussiert dieses Projekt auch die diversen Anwendungsmöglichkeiten eines Batteriespeichers im Verteilnetz. Der zunächst netzdienliche Einsatz des Speichers entlastet das elektrische Netz vor Ort. Über diesen netzdienlichen Anwendungsfall hinaus bildet das Projekt ElChe Wettringen eine gute Möglichkeit für einen Langzeittest mit einem Batteriespeicher im Netz.

Kontakt


Westnetz GmbH
Stefan Küppers

Florianstraße 15-21
44139 Dortmund
Tel.: 0231 4381221
E-Mail
E-Mail: stefan.kueppers@westnetz.de

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Essen , Nordrhein-Westfalen - 2020

Supraleiter AmpaCity

Eiskalte Energieübertragung
2014 sorgte innogy für eine Weltpremiere in Essen: Im Projekt AmpaCity wurden in der Innenstadt erstmals zwei Umspannstationen mit einem 10.000 Volt (10kV) supraleitenden Kabelsystem verbunden. Seitdem überträgt das unterirdische Kabel auf einer Strecke von einem Kilometer nahezu verlustfrei Strom. Möglich wird dies durch den Einsatz von supraleitenden keramischen Drähten und Kältetechnik anstatt Kupfer- oder Aluminiumkabeln. Das sogenannte Hochtemperatur-Supraleiterkabel (HTS-Kabel) wird im Innern auf etwa minus 200° Celsius gekühlt. Bei dieser Temperatur sinkt der Widerstand des keramischen Leiters auf beinahe null – der Strom kann fast ohne Verluste fließen.

Kontakt

innogy SE
Sahra Vennemann
Senior Project Manager
Kruppstr. 5
45128 Essen
Tel.: 0201 1248468
E-Mail
E-Mail: sahra.vennemann@innogy.com

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Oberzier (Niederzier) , Nordrhein-Westfalen - 2020

HGÜ Konverter Oberzier: Herzstück der ALEGrO HGÜ-Erdkabelleitung

Bedeutung der Umspannanlage Oberzier für das deutsche und europäische Stromnetz wird weiter wachsen
Die Umspannanlage Oberzier ist ein wichtiger Knotenpunkt im regionalen und überregionalen Stromnetz im Raum Aachen-Köln. Dort entsteht die Konverterstation für die Umwandlung des Gleichstroms in Wechselstrom zur Einbindung ALEGrOs in das europäische Stromnetz. Hier startet die 90 Kilometer lange Erdkabelverbindung ALEGrO zwischen Deutschland und Belgien, die 2020 ihren Betrieb aufnimmt. Mit einer Kapazität von 1.000 Megawatt kann sie große Mengen Gleichstrom von dem einen ins andere Land transportieren. Das Umspannwerk wird dazu um eine Konverterstation erweitert. Im Regelbetrieb soll die Konverterstation aus den Amprion-Zentralen Rommerskirchen und Brauweiler ferngesteuert werden. Der Standort Oberzier wurde wegen der guten Anbindung an das deutsche Übertragungsnetz und der hohen Leistungsfähigkeit gewählt. Die Inbetriebnahme erfolgt im November 2020.

Kontakt

Amprion GmbH
Joëlle Bouillon
Unternehmenskommunikation
Tel.: 0231 584912932
E-Mail
E-Mail: joelle.bouillon@amprion.net

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Oberzier (Niederzier) , Nordrhein-Westfalen - 2020

ALEGrO HGÜ-Verbindung

ALEGrO: Aachen-Liège Electricity Grid Overlay
Hinter dem Projekt ALEGrO verbirgt sich eine 90 km lange Gleichstromübertragungsleitung zwischen Oberzier im Kreis Düren und Lixhe in der belgischen Provinz Lüttich. Bisher gibt es keine andere Strombrücke zwischen Deutschland und Belgien. Von insgesamt 90 km werden 40 km des 320 Kilovolt-Erdkabel innerhalb Deutschlands verlegt. Das Projekt schafft dringend erforderliche Netzkapazitäten für grenzüberschreitende Stromflüsse und stärkt gleichzeitig die Versorgungssicher-heit im Raum Aachen-Köln. Das Vorhaben findet innerhalb des Trans-European Energy Networks (TEN-E) statt und wird von der EU als Projekt von gemeinsamem Interesse (PCI) gefördert, da Stromkunden sowohl in Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland von dem Kabel profitieren werden.

Kontakt

Amprion GmbH
Joëlle Bouillon
Unternehmenskommunikation
Tel.: 0231 584912932
E-Mail
E-Mail: joelle.bouillon@amprion.net

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Dortmund , Nordrhein-Westfalen - 2020

Entwicklung und Evaluierung innovativer Betriebsmittel für transeuropäische HGÜ-Netze

Schlüsselkomponenten der Energiewende im Fokus
Die Entwicklung und Evaluierung innovativer Betriebsmittel für den Einsatz in Systemen der Hochspannungsgleichstromübertragung (HGÜ) stehen im Vordergrund dieser Projekte. Hierbei werden wesentliche Kompetenzen im Themenfeld der HGÜ am Standort Deutschland geschaffen. Diese neuen Ressourcen werden bereits selbst im Vorhaben genutzt, sie bilden aber auch die Grundlage für den zukünftigen wissenschaftlichen und praxisorientieren Fortschritt in diesem Themenfeld. Mit dieser Zielsetzung agiert die TU Dortmund als Konsortialführer des Verbundprojektes E²HGÜ, dessen wissenschaftliche und industrielle Projektpartner die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, die Amprion GmbH, die HSP Hochspannungsgeräte GmbH, die Siemens AG und die Südkabel GmbH umfassen.

Verzahnt mit diesem Vorhaben wird im Rahmen des Projekts InfraHGÜ ein weiterer Beitrag zur Errichtung einer Prüfumgebung für Gleichspannungsprüfungen an der TU Dortmund geleistet. Die in diesem Rahmen neu geschaffene Laborinfrastruktur in Form des HGÜ-Testzentrums bildet die Basis für die in diesen Projekten durchgeführten experimentellen Untersuchungen. Hierbei werden die gewonnen Erkenntnisse und die Prüfumgebung nachhaltig in aktuellen und zukünftigen Forschungsvorhaben eingesetzt.

Kontakt

TU Dortmund
Frank Jenau
Friedrich-Wöhler-Weg 4
44227 Dortmund
Tel.: 0231 7554470
E-Mail
E-Mail: frank.jenau@tu-dortmund.de

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Paderborn , Nordrhein-Westfalen - 2020

Wärme und Strom aus Wasserkraft – Die Stümpelsche Mühle in Paderborn

Einzigartige Kombination von erneuerbaren Energien: Reaktivierung einer alten Wasserkraftanlage unter Nutzung einer neuentwickelten Technik zur Geräuschreduzierung. Kombination von Wasserkraft, Solarstrom, Solarwärme. Seltene Kombination von Wasserkraft und Wärmepumpe.

Kontakt

Biohaus-Stiftung für Umwelt und Gerechtigkeit
Willi Ernst
Vorstand
Spitalmauer 27
33098 Paderborn
Tel.: 05251 2840875
E-Mail
E-Mail: info@biohaus-stiftung.org

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Dülmen , Nordrhein-Westfalen - 2020

Zwei Millionen Euro weniger Energiekosten: Becker Robotic punktet mit Vier-Komponenten-System aus Wärmepumpe, PV, Wind und Speicher

Rund 90 Prozent des Jahresbedarfs an elektrischer Energie sollen beim Projekt vor Ort erzeugt werden und nie mehr als 100 Kilowatt (kW) Leistung aus dem Versorgungsnetz bezogen oder eingespeist werden. Das Energiekonzept kann als Vorbild für andere Gewerbegebiete genutzt werden.

Kontakt

Becker GmbH – Robot Equipment Automotive
Andries Broekuijsen    
Geschäftsführer
Heinrich-Leggewie-Straße 10    
48249 Dülmen    
Tel.: 02594 94640

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Warendorf , Nordrhein-Westfalen - 2020

Energieeffizentes Modehaus über fünf Gebäude hinweg

Durch einen Häuserblock in der Innenstadt von Warendorf ziehen sich die Räume des Modehauses Ebbers e. K. auf acht Ebenen über fünf Gebäude hinweg, mehr als 3000 Quadratmeter ist die Verkaufsfläche groß. Der Inhaber des Traditionsunternehmens, Christoph Berger, und seine Mitarbeiter arbeiten seit 2014 daran, die Technik der Häuser zu vereinheitlichen und auf den technisch und energetisch neuesten Stand zu bringen - ein technisch komplexes und ungewöhnlich umfangreiches Projekt.

Kontakt

Modehaus Ebbers
Christoph Berger
Münsterstraße 3
48231 Warendorf
Tel.: 0258 1784020

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Wesseling , Nordrhein-Westfalen - 2020

REFHYNE – Grüne Wasserstoffherstellung direkt vor Ort

Das REFHYNE-Projekt ist Vorreiter, um grünen Raffinerie-Wasserstoff zu erzeugen. Das Ziel dabei ist die Senkung von CO2 und NOx-Emissionen voranzubringen und Pionier für größere Anlagen zu sein.

Kontakt

Shell Rheinland Raffinerie
Dr. Frithjof Kublik
Senior Business Development Manager
Carel van Bylandtlaan 23
2596 HP, The Hague

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Rhede , Nordrhein-Westfalen - 2020

Wasserkraftschnecke in Rhede-Krechting

Die erste Wasserkraftschnecke im Münsterland wurde in Rhede-Krechting an der Bocholter Aa durch die Stadtwerke Rhede in Betrieb genommen. Im Rahmen eines Bürgerfests wurde die neu errichtete Anlage der Bevölkerung vorgestellt.

Kontakt

Stadtwerke Rhede GmbH
Dr. Ronald Heinze
Geschäftsführer
Krommerter Weg 13
46414 Rhede
Tel.: 02872 937100101

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Iserlohn , Nordrhein-Westfalen - 2020

Eine Pumpe als Turbine im Trinkwassernetz in Iserlohn

Der bis zu 4.000 Kubikmeter fassende Hochbehälter dient vorrangig der Trinkwasserversorgung von Letmathe, durch den Einbau eine Pumpe-als-Turbine (PAT) wird die Energie aus dem Wassertransport zur Stromerzeugung genutzt.

Kontakt

Stadtwerke Iserlohn GmbH
Ingo Marks
Stefanstraße 4–8
58638 Iserlohn
Tel.: 02371 8071420
i.marks@stadtwerke-iserlohn.de

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Warburg , Nordrhein-Westfalen - 2020

Warburg: größte Wasserkraftschnecke in NRW

Kontakt

Warburger Brauerei GmbH
Michael Kohlschein
Franz-Axel Kohlschein
Innhaber
Kuhlemühler Weg 58
34414 Warburg
Telefon: 05641 90000
post@warburger-brauerei
www.warburger-brauerei.de

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Gescher , Nordrhein-Westfalen - 2020

Wasserkraftschnecke in Gescher: Alferts Mühle

An der Alfers Mühle in Gescher wurde eine Wasserkraftschnecke in Betrieb genommen. Der historische Wasserkraftstandort erfährt so eine ökologische und technische Aufwertung.

Kontakt

Stadt Gescher
Abwasserwerk Gescher
Marktplatz 1
48712 Gescher
Tel.: 02542 60330   

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Lennestadt , Nordrhein-Westfalen - 2020

Wasserrad am Kickenbacher Hammer

Bereits 1765 ist die Konzessionsvergabe für den Betrieb eines Stahlhammers (Kickenbacher Hammer) aktenkundig. Zu Beginn des Jahres 2011 wurde die Wehranlage aus Hochwasserschutzgründen optimiert und mit einem Schlauchwehr versehen. In dem Zuge wurde die energetische Nutzung und die ökol. Durchgängigkeit optimiert.

Gefälle: 3 Meter
Ausbauwassermenge: 1 m3/s + 4 m3/s
Installierte Leistung: 18 kW + 77 kW
Jahresarbeit: ca. 300.000 kWh
Fischaufstiegshilfe: Raugerinne-Beckenpass (150 l/s)
Stromversorgung: für ca. 100 Haushalte
CO2-Vermeidung: ca. 240 t/a

Kontakt

André Bäcker
Kickenbacher-Hammer 7
57368 Lennestadt
Tel.: 02723 80590

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Meschede , Nordrhein-Westfalen - 2020

Historische Grewen Mühle zur Stromerzeugung ertüchtigt

An der Grewen Mühle in Meschede-Calle wurde im Konsens eine kleine Wasserkraft zur Stromerzeugung ertüchtigt. Die Maßnahme diente auch der Erfüllung der WRRL, also der ökologischen Durchgängigkeit des Gewässers, und dem Fischschutz durch einen Feinrechen. Die Maßnahmen fand in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz satt. Das technische Denkmal ist erhalten geblieben und kann zu Schauzwecken nach wie vor betrieben werden.
 
Gewässer: Kelbke
Gefälle: 3,80 m
Ausbauwassermenge: 0,35 m3/s
Installierte Leistung: 7,5 kW
Jahresarbeit: ca. 30.000 kWh
Fischaufstiegshilfe: Umgehungsgerinne

Kontakt

Landgasthof Grewen Mühle
Stefan Vollmer                           
Inhaber                               
Auf'n Mühlenwiesen 18                       
59872 Calle                               
Tel.: 0291 7740
info@grewen-muehle.de

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Wipperfürth , Nordrhein-Westfalen - 2020

Kerspe-Talsperre: Wasserkraft aus dem Rohwassernetz der Wuppertaler Stadtwerke

Durch den Einbau von Turbinen kann die Energie des Rohwassers und die des Überschußwassers genutzt werden.
 
Gewässer: Kerspe-Talsperre
Installierte Leistung: 203 kW sowie 2*68 kW
Jahresarbeit: ca. 790.000 kWh

Kontakt

Friedrike Mürkens
Wupperverband
TS Kerspe
Großfastenrath 19
51688 Wipperfürth
Tel.: 0202 583582
www.wupperverband.de

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Hilden , Nordrhein-Westfalen - 2020

Ladepark der Zukunft am Hildener Kreuz

Zentral am Hildener Kreuz zwischen der A 3 und der A 46 gelegen entsteht derzeit der EU-weit größte Ladepark für Elektroautos. Kaum ein Ort verdeutlicht besser, dass der Strukturwandel in NRW in vollem Gange ist.

Kontakt

EnergieAgentur.NRW
Carl-Georg von Buquoy
Leiter Themengebiet Photovoltaik
Roßstraße 92
40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 86642249
E-Mail
E-Mail: buquoy@energieagentur.nrw

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Monheim am Rhein , Nordrhein-Westfalen - 2020

Autonom fahrende Linienbusse in Monheim am Rhein

Mit dem Flottenbetrieb autonom und rein elektrisch fahrender Linienbusse im 15-Minuten-Takt und deren Integration in ein vorhandenes Leitsystem sowie in den fließenden Verkehr wird in Monheim am Rhein der Weg zum automatisierten Fahren beschritten.

Kontakt

Niels Hauke
Projektmanager Monheim 4.0
Bereich Zentraler Service, Abteilung Informationstechnologie
Rathausplatz 2
40789 Monheim am Rhein
Tel. 02173 951-163

Johannes Thelen
Emissionsfreie Innenstadt/Elektromobilität
EnergieAgentur.NRW
Roßstraße 92
40476 Düsseldorf
Tel.: 0211 86642326

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Rhein-Sieg-Kreis , Nordrhein-Westfalen - 2020

Die Projektgruppe „Energie und Klima“ in der Region Rhein-Voreifel

Die Projektgruppe „Energie und Klima“ ist bereits seit 2007 in den sechs linksrheinischen Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises (Bornheim, Swisttal, Meckenheim, Alfter Rheinbach, Wachtberg) bei Energie- und Klimathemen engagiert, in den ersten Jahren als „ILEK-Projektgruppe Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Klimaschutz“.

Kontakt

Prof. Dr. Hermann Schlagheck
Koordinator und Sprecher der
Rhein-Voreifel Projektgruppe „Energie und Klima“
Lessingstr. 38
53913 Swisttal
Tel. 02254-1877
H.Schlagheck@gmx.de

Sabine Schneider
Klima.Netzwerkerin im Regierungsbezirk Köln
EnergieAgentur.NRW
c/o Region Köln/Bonn e. V.
Rheingasse 11
50676 Köln
Tel.: 0151 18822601
sabine.schneider@energieagentur.nrw

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Klimaregion Rhein-Voreifel , Nordrhein-Westfalen - 2020

Das RVKe-Bike erobert die Klimaregion Rhein-Voreifel! E-Bike-Verleihsystem im ländlichen Raum

Einleitung

Die Frage, ob sich ein E-Bike Verleihsystem im ländlichen Raum mit relativ wenigen Ausleihstationen rentiert, lässt sich mittlerweile mit ja beantworten.

Als eines der ersten regionalen E-Bike Verleihsysteme in Deutschland wurde das RVK e-Bike im linksrheinischen Teil des Rhein-Sieg-Kreises und der Gemeinde Weilerswist im Kreis Euskirchen im Mai 2019 gestartet und hat Modellcharakter für andere Kommunen.

Kontakt

Sabine Schneider
Klima.Netzwerkerin im Regierungsbezirk Köln
EnergieAgentur.NRW
c/o Region Köln/Bonn e. V.
Rheingasse 11
50676 Köln
Tel.: 0151 18822601
sabine.schneider@energieagentur.nrw

Tobias Gethke
Interkommunaler Klimaschutzmanager
Klimaregion Rhein-Voreifel
Postanschrift: Rathausstraße 2
Besucheranschrift: Königstraße 25
53332 Bornheim
Tel.: 02222 945285
tobias.gethke@stadt-bornheim.de

Christian Seul
Abteilungsleiter Kommunikation / Intermodalität
Regionalverkehr Köln GmbH (RVK)
Theodor-Heuss-Ring 19-21
50668 Köln
Tel.: 0221 1637885
Christian.Seul@rvk.de

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Minden , Nordrhein-Westfalen - 2020

Carsharing „MindenGO“ in Minden

Die Stadt Minden stellt über eine Konzession öffentliche Parkflächen für ein Carsharing-Angebot zur Verfügung und unterstützt gemeinsam mit dem Carsharing-Anbieter eine nachhaltigere Mobilität mit MindenGO, damit weniger Autos unterwegs sind und langfristig CO2 eingespart wird.

Kontakt

Stadt Minden
Inna Sawatzki
Klimaschutzmanagerin, 5.25 Umwelt
Kleiner Domhof 17
32423 Minden
0571 89-650
i.sawatzki@minden.de

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Ratingen , Nordrhein-Westfalen - 2019

Karte der Klimaschutzaktivitäten in Ratingen

In der Karte „Klimaschutzaktivitäten in Ratingen“ werden verschiedene Projekte und Maßnahmen zum Klimaschutz in den Bereichen „Beratungsangebote“, „klimafreundliche Mobilität“, „erneuerbare Energien“, „Klimaanpassung“ und „energetische Gebäudesanierung“ digital zur Verfügung gestellt. (Zur Karte der Klimaschutzaktivitäten in Ratingen)

Kontakt

Elena Plank
Klimaschutzmanagerin
Lintorfer Str. 38
40878 Ratingen
Tel.: 02102 5506732
elena.plank@ratingen.de
http://www.klimaschutz-ratingen.de/

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