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Virtuelles Institut NRW – Strom zu Gas und Wärme

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Wie kann grüner Strom aus Wind-, Solar- oder anderen erneuerbarem Energien im großen Stil gespeichert und durch Umwandlung flexibel eingesetzt werden? Eine Voraussetzung für das Gelingen dieser zentralen und komplexen Aufgabe der #Energiewende ist die intelligente Kopplung der Sektoren Strom, Gas und Wärme. Und genau dazu forschen die Wissenschaftler des „Virtuellen Institutes NRW – Strom zu Gas und Wärme“ an einer gemeinsamen Demonstrationsanlage für #Sektorenkopplung und erarbeiten technisch-systemische Lösungen für das Energieversorgungssystem der Zukunft. Und zwar inter- und transdisziplinär. Denn sieben führende Forschungseinrichtungen aus der #Energiewirtschaft, Energieforschung und Gesellschaftswissenschaft kooperieren im Virtuellen Institut und bündeln ihr Know-how für das Gelingen der Energiewende.

Virtuelles Institut „Transformation-Energiewende NRW“

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Neben technologischen Entwicklungen nehmen sozio-ökonomische Innovationen im Kontext der #Energiewende einen immer stärkeren Stellenwert ein. Der nachhaltige Umbau des Energieversorgungssystems in Nordrhein-Westfalen wird durch das Virtuelle Institut „Transformation- Energiewende NRW“ wissenschaftlich begleitet und unterstützt. Der Schwerpunkt der Forschungsarbeiten liegt dabei auf den sozio-ökonomischen und kulturellen Implikationen der Energiewende unter Berücksichtigung der spezifischen nordrhein-westfälischen Rahmenbedingungen. Das Virtuelle Institut wird vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert und vom Cluster EnergieForschung.NRW unterstützt.

Das intelligente Netz (Designetz)

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Weltweit wird immer mehr Strom aus erneuerbaren Energieträgern gewonnen. Um aber grüne Energie sicher zu nutzen und Versorgungsnetze entlasten zu können, braucht es hochintelligente Steuerungssysteme. Genau daran arbeiten Mitarbeiter der Hager Group in einem Forschungsprojekt mit Partnern aus der Energiebranche. Ihr Ziel: Eine Blaupause für die Energienetze der Zukunft.

Kopernikus-Projekt ENSURE

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Fest steht: Mit dem Energienetz in seiner heutigen Form kann die Energiewende nicht bewältigt werden. Deshalb entwickeln Wissenschaftler, Industrieunternehmen und zivilgesellschaftliche Organisationen im Kopernikus-Projekt ENSURE das Energienetz der Zukunft. Seit 2016 in der Theorie, seit 2020 in einer Simulation und ersten Pilotanlagen und ab 2022 im Realbetrieb in der Praxis.

Kopernikus-Projekt P2X

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Für ein klimaneutrales Deutschland 2050 benötigen Verkehr, Industrie und Wärme emissionsarme Lösungen. Das Kopernikus-Projekt P2X untersucht einen der vielversprechendsten Ansätze: Power-to-X Technologien. Solche Technologien also, die erneuerbaren Strom in andere Energieformen umwandeln. Zum Beispiel in Kraft- und Kunststoffe, in Wärme und Gase oder in chemische Rohstoffe.

Kopernikus-Projekt SynErgie

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Bis 2050 soll der Strom in der Bundesrepublik Deutschland vollständig aus erneuerbaren Quellen stammen. Das Problem: Wind und Sonne liefern Strom nicht regelmäßig, sondern schwankend. Mal steht mehr Strom zur Verfügung als tatsächlich gebraucht wird, mal zu wenig. Das Kopernikus-Projekt SynErgie untersucht, wie die Industrie helfen kann diese Schwankungen auszugleichen, indem sie ihre Nachfrage flexibel an das Stromangebot anpasst – ihren Stromverbrauch also bewusst steigert oder senkt – ohne, dass die Qualität der Produkte darunter leidet.

Wie wird die Energiewende zur Erfolgsgeschichte?

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Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie GmbH, sieht die Steigerung sowie mehr Transparenz und Ehrlichkeit in der energiepolitischen Debatte als wesentliche Erfolgsfaktoren für die Energiewende an.

Wie wird das Energiesystem stabil, sicher und bezahlbar?

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Der Experte für Batteriespeicher und Energiesystemanalyse Dirk Uwe Sauer von der RWTH Aachen stellt im Interview verschiedene Lösungsansätze für das Energiesystem in 2050 vor.

Wie gelingt ein einheitlicher CO2-Preis in ganz Europa?

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Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Direktor des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) sowie Direktor und Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), beschreibt, wie sich ein einheitlicher CO2-Preis in Europa umsetzen ließe und welchen Einfluss die Höhe auf Investitionen hat.

Wie schaffen wir eine gerechte Energiewende?

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Prof. Dr. Ortwin Renn, Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS), benennt zwei Vorschläge für eine gerechtere Energiewende: entweder einen bestimmten Basissatz an Energiedienstleistung zu einem günstigeren Preis anbieten oder aber die ärmeren Einkommensschichten finanziell etwas entlasten.

EnerPrax - Energiespeicher in der Praxis

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Für die zukünftige Energieversorgung aus erneuerbaren Energien ist die Sicherstellung der Netzstabilität unabdingbar. Um den schwankenden Belastungen bei der Produktion der Erneuerbaren entgegenzuwirken, ist folglich der Einsatz von Speichertechnologien sinnvoll. Zum Ausbau der Speichertechnologien sollen die Forschungsergebnisse aus dem Projekt „EnerPrax" der FH Münster beitragen. Gemeinsam mit Projektpartnern erforscht die Fachhochschule im Bioenergiepark in Saerbeck, welche Speicherkombinationen für verschiedene Bedarfe und Erzeugungsmengen optimal sind. 

Sabine Michelatsch
Stv. Leiterin Kommunikation
EnergieAgentur.NRW
0211 86642248
michelatsch@energieagentur.nrw
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Sie erreichen die EnergieAgentur.NRW außerdem werktags von 8 bis 18 Uhr über die Hotline unter 0211 - 8371930.

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