EA.NRW » 30 Jahre EnergieAgentur.NRW

Information

Besondere Projekte und Begegnungen

In der 30-jährigen Geschichte der EnergieAgentur.NRW gab es viele Meilensteine. Einen Überblick bietet unsere Best-Practice-Datenbank mit mehr als 1.500 umgesetzten Klimaschutz-Projekten in Nordrhein-Westfalen. Veranstaltungshighlights sowie Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen, die sich für die Energiewende und den Kimaschutz stark gemacht haben, präsentieren wir auf dieser Seite. Sie zeigen Nordrhein-Westfalen als Motor im globalen Klimaschutz mit  besonderer wirtschaftlicher oder gesellschaftsrelevanter Bedeutung. 

Unter der Präsidentschaft der Republik Fidschi und mit Unterstützung des Bundes und der Landesregierung Nordrhein-Westfalen fand die Weltklimakonferenz COP23 im Jahr 2017 in Bonn statt. 
Foto: EnergieAgentur.NRW
Unter der Präsidentschaft der Republik Fidschi und mit Unterstützung des Bundes und der Landesregierung Nordrhein-Westfalen fand die Weltklimakonferenz COP23 im Jahr 2017 in Bonn statt.
Foto: EnergieAgentur.NRW
COP 23 - Die Welt zu Gast in NRW

Vom 6. bis 17. November 2017 traf sich die internationale Gemeinschaft auf der 23. UN-Klimakonferenz (Conference of the Parties – kurz COP) in Bonn. Die EnergieAgentur.NRW wurde im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen damit betraut, für die Konferenzteilnehmer zwölf Touren zu den herausragenden Klimaschutz-Lösungen „made in NRW“ zu organisieren. Zusätzlich veranstaltete die EnergieAgentur.NRW zusammen mit dem Land und dem Wuppertal Institut die Veranstaltungsreihe „NRW Climate Lounge“ sowie die internationale Fachkonferenz „Klimaschutz in der Industrie“. An neun Abenden gab die „NRW Climate Lounge“ ein tägliches Update der laufenden Verhandlungen und stellt darüber hinaus an jedem Abend ein zentrales Klimaschutzthema in den Mittelpunkt. Diese Themen wurden mit NRW-Akteurinnen und -Akteuren aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft sowie internationalen Gästen diskutiert. Mit der gemeinsam organisierten internationale Fachkonferenz „Klimaschutz in der Industrie – NRW als Vorreiter bei der klimaverträglichen Gestaltung energieintensiver Produktion”  gelang es, zentrale Vorreiter aus Politik, Unternehmen, Wissenschaft und Gesellschaft zusammenzubringen.

Unter den vielen internationalen Gästen, der von der EnergieAgentur.NRW durchgeführten Exkursionen, war auch die damalige Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. Hier beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Jülich. Im Hintergrund die größte künstliche Sonne der Welt: Synlight. 
Foto: EnegieAgentur.NRW
Unter den vielen internationalen Gästen, der von der EnergieAgentur.NRW durchgeführten Exkursionen, war auch die damalige Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. Hier beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Jülich. Im Hintergrund die größte künstliche Sonne der Welt: Synlight.
Foto: EnegieAgentur.NRW

Energie- und Wärmewende im Gebäudebereich

Ob Wohnhaus, Bürokomplex, Schulzentrum oder Fabrikhalle – Gebäude verbrauchen Energie. Räume müssen geheizt oder auch gekühlt werden, Licht und warmes Wasser werden benötigt, technische Anlagen wie Aufzüge und Jalousien gehören auch oft dazu. Umso wichtiger ist es, das energiesparende Bauen und die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden voranzutreiben und damit das Einsparpotenzial immer besser auszuschöpfen. Die EnergieAgentur.NRW bietet seit ihrem Bestehen ein erfolgreiches Informations- und Aktionsprogramm zu diesen Themen.

ALTBAUNEU

Mit ALT<i>BAU</i>NEU erreichen Kreise und Kommunen die Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer ihrer Region. 
Foto: Wavebreakmediamikro, Fotolia
Mit ALTBAUNEU erreichen Kreise und Kommunen die Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer ihrer Region.
Foto: Wavebreakmediamikro, Fotolia
Das Projekt ALTBAUNEU hilft seit 2005 mittlerweile 33 beteiligten Kreisen und Kommunen dabei, den Ein- und Zweifamilienhausbesitzern ihrer Region die Vorteile einer energetischen Gebäudemodernisierung nahe zu bringen. Dazu entwickeln Experten der EnergieAgentur.NRW gemeinsam mit kommunalen Vertretern Informationsmaterial und kreieren öffentlichkeitswirksame Aktionen zur energetischen Gebäudemodernisierung. Die Kommunen als Absender treten so lokal als fachkundiger Ansprechpartner auf. Neben dem Know-how-Transfer sparen die beteiligten Kommunen und Kreise durch die intensive Zusammenarbeit Geld und Personal. ALTBAUNEU erfüllt zudem zwei weitere wichtige Aufgaben: den Erfahrungsaustausch der kommunalen Partner untereinander und die Unterstützung beim Aufbau und der Pflege eines lokalen Netzwerks aller Beteiligten wie Energieberater, Planer und Handwerker. Diese kommunalen Netzwerke stärken die lokale Wirtschaft und helfen sanierungswilligen Hausbesitzern, kompetente Ansprechpartner zu finden.

Energiesparer NRW

Im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums koordiniert die EnergieAgentur.NRW das Projekt „Energiesparer NRW“. Private Haushalte, aber auch Kommunen, Unternehmen und andere Gebäudeeigentümer können sich als Energiesparer präsentieren. Vier unterschiedliche Auszeichnungen werden für besonders niedrigen Heizwärmebedarf oder für den Einsatz erneuerbarer Energien, z. B. Photovoltaik oder Solarkollektoren auf Antrag vergeben. Eine Plakette an der Fassade zeigt die besondere Qualität des Gebäudes und regt zum Nachahmen an.

Gebäude/Solar-Check NRW & Startberatung Energie

Der „Gebäude-Check Energie“ und der „Solar-Check NRW“ waren Angebote für Gebäudeeigentümer. In beiden Fällen nahmen qualifizierte Handwerker alle notwendigen Gebäudedaten auf und gaben erste Empfehlungen. Voraussetzungen: Das Haus musste beim „Gebäude-Check Energie“ älter als 15 Jahre sein und durfte maximal vier Vollgeschosse und 12 Wohneinheiten haben. Als Pendant zu den Beratungsangeboten des Handwerks gabt es die „Start-Beratung Energie“. Hier übernahmen qualifizierte Architekten und Ingenieure die Beratung. Ziel der über 70.000 Beratungen war es,  Investitionen anzuschieben, die sowohl dem Geldbeutel der Hausbesitzer als auch der Auftragslage im Handwerk und nicht zuletzt dem Klimaschutz zugutekommen.

IngenieurImpulse – erfolgreiche Kooperation mit der Ingenieurkammer-Bau NRW

Kooperationsveranstaltung der Ingenieurkammer Bau NRW und der EnergieAgentur.NRW.
Logo: Veranstalter
Kooperationsveranstaltung der Ingenieurkammer Bau NRW und der EnergieAgentur.NRW.
Logo: Veranstalter
Die Veranstaltungsreihe IngenieurImpulse ist seit 2004 fester Bestandteil der erfolgreichen Kooperation zwischen EnergieAgentur.NRW und Ingenieurkammer-Bau NRW. Die jährlich stattfindenden Diskussionsveranstaltungen greifen aktuelle energetische Themen im Gebäudesektor auf und beleuchten sie interdisziplinär. 2020 fand der Austausch unter besonderen Bedingungen statt: Die Corona-Pandemie gab nicht nur das Online-Format, sondern auch das Thema vor. Es wurde diskutiert, wie gute Luft in hygienisch einwandfreier Qualität in Räumen mit hoher Belegungsdichte und langen Nutzungszeiten energieeffizient erreichbar ist. Welche Rolle kommt dem Ingenieur an dieser Stelle zu? Welche Technik ist sinnvoll einsetzbar und wie kann diese weiterentwickelt werden?

Internationale Passivhaustagung 2021 in Wuppertal

Die Internationale Passivhaustagung ist seit mehr als zwei Dekaden der zentrale Treffpunkt zum Thema hocheffizienten Gebäuden und erneuerbarer Wärme am Bau. Zur 25. Auflage lädt die EnergieAgentur.NRW die Fachwelt gemeinsam mit dem Passivhaus Institut und dem NRW-Energie- und Wirtschaftsministerium für den Herbst 2021 in die Wuppertaler Stadthalle ein. Hochkarätige Vorträge, interaktive Workshops, eine vielseitige Fachausstellung und Exkursionen zu Passivhausprojekten in Nordrhein-Westfalen sind für die Jubiläumsausgabe der Tagung geplant.

25. Internationale Passivhaustagung 2021 in Wuppertal

Energiespar-Contracting-Projekte

In den vergangenen Jahren hat die EnergieAgentur.NRW das Thema Contracting im Bewusstsein von Kommunen und regionalen Partnern verankert. Im Mittelpunkt steht die Idee, eine Modernisierung und Optimierung von Energieerzeugungs- und -verteilungsanlagen in Gebäuden oder Liegenschaften ohne Einsatz eigener Geldmittel zu ermöglichen. Durch Initialberatungen konnten vorbildhafte Umsetzungen in den Bereichen öffentliche Gebäude, in Krankenhäusern und Wohngebäuden sowie in Gewerbe und Industrie angestoßen werden. Sie haben dabei geholfen, die CO2-Bilanz der jeweiligen Beispiele in großem Umfang zu optimieren.

Energiespar-Contracting Stadt Essen Rathaus, Jahr 2017

Energieeinspar-Contracting im Rathaus Essen v.l.n.r : Hubert Dierkes, Siemens AG, Umweltdezernentin Simone Raskob, Oberbürgermeister Thomas Kufen, Udo Bremer, Siemens AG, Christian Tögel, EnergieAgentur.NRW und Günter Criegee, Siemens AG.
Foto: Stadt Essen, Elke Brochhagen
Energieeinspar-Contracting im Rathaus Essen v.l.n.r : Hubert Dierkes, Siemens AG, Umweltdezernentin Simone Raskob, Oberbürgermeister Thomas Kufen, Udo Bremer, Siemens AG, Christian Tögel, EnergieAgentur.NRW und Günter Criegee, Siemens AG.
Foto: Stadt Essen, Elke Brochhagen
Das Essener Rathaus, das im Jahre 1979 errichtet wurde zählt mit seinen 22 Etagen, 69.000qm Bürofläche und 1.300 Mitarbeiter zu den Größten in Deutschland. Die hohen Betriebskosten haben schlussendlich den Anstoß gegeben nach Optimierungsansätzen zu suchen. Nach einer erfolgten Initialberatung der EA.NRW fiel die Entscheidung auf ein Energiespar-Contracting. Im Rahmen des Projektes wurden nach acht Monaten Planungszeit des Dienstleisters insgesamt 10.450.068 € in rund 3.106 neue Raumklimageräte inkl. der entsprechenden Anbindung, Steuerung und Automation investiert. Die umgesetzten Maßnahmen führen nach nur einem Jahr Bauzeit im laufenden Betrieb zu einer garantierten jährlichen Einsparung von 1.116.615 € / 2.754 t CO2.

Energiespar-Contracting Uniklinik Bonn, Jahr 2015
Die Broschüre steht kostenfrei zum Download bereit.
Abbildung: EnergieAgentur.NRW
Die Broschüre steht kostenfrei zum Download bereit.
Abbildung: EnergieAgentur.NRW

Energiekosten sind eine große Position für einen Maximalversorger wie das Universitätsklinikum Bonn (UKB). Umgerechnet verbraucht diese Kleinstadt so viel Strom wie etwa 15.000 Haushalte. Nach einer Initialberatung der EA.NRW wurde der Weg des Energiespar-Contractings eingeschlagen. Insgesamt wurden durch den externen Contractor rund 6,5 Millionen € in drei neue BHKWs, Wärmerückgewinnungskomponenten, Kälteanlagen sowie eine neue Energiezentrale mit diversen Steuerungsmöglichkeiten investiert. Die umgesetzten Maßnahmen senken die Energiekosten des Uniklinikums von 8,1 Millionen € pro Jahr um 2,7 Millionen € pro Jahr.

Energieberatungsmobil NRW

Effektiv Energie nutzen – gewusst wie! Die Berater der Energieagentur NRW standen 19 Jahre – von 1999 bis 2018 im Energieberatungsmobil NRW allen Energieverbrauchern – vom Geschäftsführer des mittelständischen Betriebs über den technischen Beigeordneten einer Kommune bis zum „Häuslebauer“ Rede und Antwort.

Das Energieberatungsmobil NRW - ein zwölf Meter langer Niederflurbus - gab einen Blick in aktuelle Datenbanken von Produkten, Anbietern und Dienstleistungen sowie einen Überblick über unterschiedliche Finanzierungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Zu allen Energiethemen standen interaktive Softwareanwendungen, Broschüren, Filmmaterial und Modelle zur Verfügung.

Ein ideales Marketing-, Weiterbildungs- und Beratungsinstrument in Sachen Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien, das in seiner Laufzeit über 2.300 Einsatztermine in Nordrhein-Westfalen hatte. „Grell geschminkt“ war „der Bus“ Hingucker und Interessenmagnet bei jeder Klimaschutzmesse, bei jedem NRW-Tag und bei vielen Stadtfesten und Veranstaltungen. Die Ingenieure der EnergieAgentur.NRW empfingen viele prominente Gäste von Fußballnationalspieler Olaf Thon über Bundeskanzler Gerhard Schröder bis hin zu Bundespräsident Johannes Rau und seiner Frau Christina.

Messen, Umwelttage, Kongresse, Hochschulen, Unternehmen und vieles mehr waren die Ziele des Busses, der in rund 300 Städten und Gemeinden von Nordrhein-Westfalen Station machte. Insgesamt wurden so rund 200.000 Bürgerinnen und Bürger erreicht.

Das Energieberatungsmobil als Wirtschaftsfaktor: Allein 52.000 gezielte Beratungsgespräche, beispielsweise zur Gebäudemodernisierung wie Wärmedämmung, Heizungserneuerung oder Nutzung von erneuerbaren Energien wurden geführt. Unter der Annahme, das ein Drittel der Beratenen durchschnittlich 7.500 € investierten, kam ein Investitionsvolumen von 130 Millionen Euro über die Jahre zusammen.  

Das Energieberatungsmobil NRW

Fokus Schule: Klimaschutz und erneuerbare Energien

Nicht erst seit der Fridays-for-Future-Bewegung spielen Energiewende und Klimaschutz eine wichtige Rolle im Schulalltag. Bildung im Energiebereich sorgt bei Schülerinnen und Schülern für ein besseres Verständnis für den Klimaschutz, fördert das Interesse an MINT-Fächern und leistet somit auch einen Beitrag zur zukünftigen Fachkräftesicherung für Unternehmen und Kommunen im Bereich der erneuerbaren Energien.

Die EnergieAgentur.NRW unterstützt seit 20 Jahren Lehrkräfte dabei, diese Themen auf den Stundenplan zu bringen. Seitdem wurde ein spannendes und informatives Unterstützungsangebot entwickelt, das zum Ausprobieren, Rätseln, Entdecken und Forschen animiert. KlimaKidz (Klasse 5 bis 6) rückt den Zusammenhang zwischen Klimawandel und erneuerbaren Energien in den Fokus. KlimaTeens (Klasse 7 bis 9) beschäftigt sich mit dem Themenkomplex Energie, Klimaschutz und Alltagsprodukte (z. B. Smartphone, Longboard). Die Virtual-Reality-Lerneinheit KlimaDigits behandelt wiederum die Dynamik zwischen der Energiewende und der Digitalisierung. Mehr als 19.000 Schülerinnen und Schüler haben durch diese Lerneinheiten die Welt der Energie besser kennengelernt.

Die Webseite „Fokus Schule“ fasst die Angebote der EnergieAgentur.NRW für Schulen zusammen. Bisher wurden damit mehr als 3000 Schulen in NRW  angesprochen. Zusätzlich dazu erreichte die Beratung zum Thema Arbeitswelt der erneuerbaren Energien im Projekt EnergieJobs.NRW rund 27.800 Schülerinnen und Schüler.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Die Aktion KlimaKidz sorgt für Staunen im Klassenzimmer.

International gefragt: Energie-Expertise aus NRW

„Technology made in NRW“ sowie das nordrhein-westfälische Know-how im Bereich der Energiewirtschaft sind weltweit gefragt. Die EnergieAgentur.NRW schafft mit dem Netzwerk Internationale Beziehungen globale Perspektiven für kleinere und mittelständische Unternehmen. Dies geschieht in Form von Unternehmerreisen, Messeauftritte und Informationsveranstaltungen zu ausländischen Märkten im In- und Ausland. So konnten in den letzten Jahren knapp 3.000 internationale Kontakte aufgebaut werden.

EnergieAgentur.NRW als Vorbild für japanisches Pendant

Seit mehr als acht Jahren besteht eine enge Kooperation zwischen dem Land NRW und der japanischen Region Fukushima. Jedes Jahr besuchen Unternehmensdelegationen aus dem Partnerland die E-world energy & water in Essen oder die Erneuerbare-Energien-Messe Renewable Energy Industrial Fair (REIF) in der japanischen Präfektur Fukushima. Seit 2017 wurde mit Unterstützung der EnergieAgentur.NRW in Fukushima auch eine eigene Energieagentur nach dem Modell der nordrhein-westfälischen Energieagentur gegründet, der Energy Agency.FUKUSHIMA. Jedes Jahr reisen EA.NRW-Geschäftsführer Dr. Frank-Michael Baumann und Außenwirtschaft-Netzwerkleiter Stephanus Lintker zu gemeinsamen Sommerworkshops nach Japan, um zur Weiterentwicklung der japanischen Schwesteragentur zu beraten. Im Jahr 2019 wurde außerdem ein Memorandum of Understanding zwischen dem MWIDE und der Präfekturverwaltung von Fukushima bei einem Delegationsbesuch in NRW unterzeichnet

Unternehmerreise nach Südamerika

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft reiste im November 2015 nach Chile und Kolumbien. Sie wurde begleitet von Wirtschaftsminister Garrelt Duin und einer 30-köpfigen Delegation von Unternehmern und Wissenschaftlern. Auf dem Programm standen Unternehmensbesuche und das Zusammentreffen mit hochrangigen Wirtschaftsvertretern aus beiden Ländern. Einer der Höhepunkte der Reise war die Eröffnung und Teilnahme an den Deutsch-Chilenischen Wirtschaftstagen, bei denen Nordrhein-Westfalen 2015 Partnerland war.

Netzwerk Internationale Beziehungen

 

KlimaKita.NRW: Auszeichnung für Kindergärten & Kitas

Seit dem Start des Projekts KlimaKita.NRW im Sommer 2019 haben sich 144 Kindergärten und Kitas angemeldet. Dadurch konnten bis heute 8.640 Kinder und 1.440 Erzieher am Projekt teilhaben. Die Kita Astrid Lindgren aus Gronau ist eine von bislang 14 ausgezeichneten KlimaKitas.NRW, die die Bezeichnung tragen dürfen.

Kitas, die sich bei der EnergieAgentur.NRW um die Auszeichnung als KlimaKita.NRW bewerben, dokumentieren durchgeführte und geplante Klimaschutzaktivitäten in einer schriftlichen Bewerbung. Kitas, die am Projekt teilnehmen, werden kostenfrei mit Lernmaterialien und Veranstaltungen unterstützt.

Die Kita Astrid Lindgren in Gronau. 
Foto: EnergieAgentur.NRW
Die Kita Astrid Lindgren in Gronau.
Foto: EnergieAgentur.NRW

Michael Rohde M.A.
Kommunikation
EnergieAgentur.NRW
0202 24552514
rohde@energieagentur.nrw
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Sie erreichen die EnergieAgentur.NRW außerdem werktags von 8 bis 18 Uhr über die Hotline unter 0211 - 8371930.

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