Brennstoffzelle & Wasserstoff » Wettbewerb FUELCELLBOX

Urbane Seilbahnen – ein smartes Mobilitätskonzept zur Emissionsreduzierung in Innenstädten. Das ist die neue Aufgabe des Schülerwettbewerbs FUELCELLBOX 2018/2019.
Foto: Doppelmayr Seilbahnen GmbH
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Information

Wie läuft der Wettbewerb ab?

Inhalt der FUELCELLBOX.
Inhalt der FUELCELLBOX.
Der Wettbewerb ist auf die Dauer eines Schuljahres begrenzt und gliedert sich in zwei Stufen. Die Phase I umfasst einen Zeitraum von knapp zwei Monaten (s. Zeitplan). Hier müssen die Schülerinnen und Schüler eine vorgegebene Aufgabenstellung schriftlich lösen. Aus allen eingesandten Lösungen werden rund 20 Teams ausgewählt, die für die zweite Stufe des Wettbewerbs zugelassen werden. Die ausgewählten Gruppen können in der Phase II ihre Lösungsideen mit Hilfe der FUELCELLBOX in die Tat umsetzen. Dafür haben die Gruppen knapp drei Monate Zeit. Die hierfür benötigte FUELCELLBOX wird den Teams kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Der Bonus

Die FUELCELLBOXEN gehen nach der erfolgreichen Teilnahme am Wettbewerb in den Besitz der Schule über.

Wie sieht der Zeitplan aus?
3. September 2018
 
Aufruf zum NRW-Schülerwettbewerb FUELCELLBOX 2019
4. Oktober 2018 Anmeldeschluss für die Teilnahme
5. Oktober 2018 Versand der Aufgabenstellung per E-Mail
17. Dezember 2018

 
Einsendeschluss für das Einreichen der Lösungen der Phase I. Nach Eingang der Lösungen werden bis zu 20 Teams mit einer FUELCELLBOX honoriert.
12. März 2019 Übergabe der Boxen*
13. Mai 2019 Einsendeschluss für das Einreichen der Lösungen der Phase II zum Aufbau des Brennstoffzellen-Systems mit den in der FUELCELLBOX enthaltenen Komponenten.
1.-5. Juli 2019 Preisverleihung und Präsentation* von ausgewählten Arbeiten

 * Reisekosten können nicht übernommen werden.

Auch in diesem Jahr ist wieder eine spannende Aufgabe zu lösen. 
Foto: EnergieAgenur.NRW
Auch in diesem Jahr ist wieder eine spannende Aufgabe zu lösen.
Foto: EnergieAgenur.NRW
Wie werden die Arbeiten bewertet?
Die Arbeiten werden nach folgenden Kriterien bewertet:

  • Verständlichkeit der Lösung
  • Praxistauglichkeit der umgesetzten Lösung/Anwendung
  • Kreativität bei der Umsetzung

Die Bewertung erfolgt durch eine unabhängige Jury, der Frau Prof. Heinzel (Zentrum für BrennstoffzellenTechnik Duisburg, ZBT), Herr Dr. Emonts (Forschungszentrum Jülich), Herr Seippel (Lehrer an der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule in Gladbeck), Herr Johnsen (GP JOULE-Unternehmensgruppe) und Herr Dr. Baumann (EnergieAgentur.NRW) angehören.