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Fragen & Antworten

Wo und wozu werden Gassensoren in einer Biogasanlage eingesetzt?

Gassensoren werden in und an einer Biogasanlage aus Sicherheitsgründen, zum Emissionsschutz und zur Bilanzierung des Volumenstroms eingesetzt. Weiterhin können sie die Gasqualität und -zusammensetzung überwachen. Dies ist insbesondere wichtig, wenn das Biomethan ins Netz eingespeist wird, da der jeweilige Netzbetreiber Qualitäts- und Mengenstandard vorgibt. Die Zusammensetzung des Biomethans wird durch geeichte Gaschromatographen gemessen.

Die Sensoren werden zum einen zur Maschinenraumüberwachung eingesetzt. Zum anderen können Sie im Zwischenraum zwischen den Doppelmembranen des Gasspeichers mögliche Leckagen erkennen und so Methanschlupf verhindern bzw. vermindern. Dies kann auch über Druckmessungen erfolgen.

Der Einsatz von solchen Sensoren ergibt sich aus den Regelungen der Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft), der Technischen Regel für Anlagensicherheit (TRAS), der TRGS 529 (Tätigkeiten bei der Herstellung von Biogas) sowie der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

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