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Kontakt

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Das Team beantwortet Ihre Anliegen – soweit möglich – direkt oder leitet Sie an den richtigen
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0800 / 00 36 373

E-Mail: blog.erneuerbare@energieagentur.nrw

Fragen & Antworten

Wie können Kommunen Repowering-Aktivitäten unterstützen?

Die Kommune muss dafür sorgen, dass das Repowering baurechtlich zulässig ist. Mithilfe eines „Bebauungsplans für das Repowering“ kann sie ein Gebiet festlegen, in dem der Bau von Windenergieanlagen möglich ist – unter der Voraussetzung, dass bestimmte Altanlagen zurückgebaut oder stillgelegt werden. Die Umsetzung ist dann allerdings Sache von Betreibern und Investoren. Um das Repowering voranzutreiben, sollten alle Akteure – dazu gehören auch die Grundstücksinhaber – frühzeitig am Repoweringprozess beteiligt werden. Alternativ kann die Kommune einen Flächennutzungsplan aufstellen oder ändern, und diesen mit einem städtebaulichen Vertrag kombinieren. In diesem Vertrag, der zwischen der Gemeinde und dem Beteiligten geschlossen wird, kann vereinbart werden, dass in einem als Konzentrationszone ausgewiesenem Gebiet nur dann Anlagen errichtet werden, wenn an anderer Stelle Anlagen abgebaut oder stillgelegt werden. Damit das Repowering sozialverträglich erfolgt und die Akzeptanz für Repoweringprojekte gesteigert wird, sollten Kommunen – falls alter und neuer Betreiber bzw. Grundstückeigentümer nicht identisch sind – über einen finanziellen Ausgleich nachdenken.

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