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Methodensammlung für die Energiewende: Mediation

© EnergieAgentur.NRW
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| Tomke Lisa Menger |

Konflikte begegnen uns in den verschiedensten Lebensbereichen, sei es im privaten oder auch im öffentlichen Bereich. Gerade bei großen Bauvorhaben, die Auswirkungen auf das persönliche Lebensumfeld haben, kommt es oftmals zu Meinungsverschiedenheiten. Auch bei Bürgerbeteiligungsverfahren können sich Diskussionen zu einem handfesten Konflikt verschärfen. Um Konflikte aufzuarbeiten, gibt es Methoden wie die Mediation, die Streitparteien dabei helfen kann, zu einer Win-Win-Lösung zu gelangen.

Viele Leute befürworten die Energiewende und den Ausbau erneuerbarer Energien, jedoch kommt es bei der konkreten Umsetzung vor Ort immer wieder zu Konflikten zwischen den beteiligten Akteuren. Flächeneigentümer haben das Interesse, ihre Flächen zu verpachten, Projektentwickler wollen Photovoltaik- oder Windenergieanlagen auf freien Flächen errichten. Die Bewohner umliegender Häuser wiederum befürchten, dass das Landschaftsbild zerstört wird oder dass ihre Immobilien an Wert verlieren.

Ein Mediationsverfahren kann zu jedem Zeitpunkt durchgeführt werden, wenn Konflikte sichtbar werden. Voraussetzung ist jedoch, dass die involvierten Akteure an einer Lösungsfindung interessiert sind und ein gewisser Handlungsspielraum für eine gemeinsame Lösung vorhanden ist. Ziel ist die Erarbeitung einer Vereinbarung, die alle Parteien akzeptieren können.

Den vollständigen Beitrag finden Sie ab jetzt in unserer Methodensammlung für die Energiewende auf dem Portal Beteiligung & Planung der EnergieAgentur.NRW.