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Infografik: Vermarktungsoptionen nach Ablauf des EEG-Förderanspruchs

© EnergieAgentur.NRW
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| Lisa Conrads |

Mit dem am 29. März 2000 in Kraft getretenen ersten Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) startete die Förderung von Strom aus Erneuerbare-Energien-Anlagen. Paragraph 9 des EEG legte die Zahlungen einer Mindestvergütung für die Dauer von 20 Jahren fest. Für Anlagen, die vor Inkrafttreten des Gesetzes in Betrieb genommen worden sind, gilt das Jahr 2000 als Inbetriebnahmejahr. Demzufolge werden zum 31. Dezember 2020 alle Erneuerbare-Energien-Anlagen, die vor oder ab dem Jahr 2000 betrieben wurden, ihren Förderanspruch verlieren.

Die Infografik zeigt auf, welche Möglichkeiten Anlagenbetreiber haben, ihren Strom auch nach Ablauf des EEG-Förderanspruchs zu veräußern. Dabei werden die Grundlagen wie auch die Besonderheiten der verschiedenen Optionen kurz und knapp aufgezeigt.

Die Infografik können Sie hier herunterladen.

Einen ausführlichen Fachbeitrag zu den verschiedenen Vermarktungsperspektiven finden Sie hier.