Geothermie » Wärmepumpen-Marktplatz NRW

progres.nrw fördert jetzt auch Erdwärmepumpen.
Zerbor, Fotolia.de

progres.nrw-Markteinführung fördert Erdwärmeheizungen

Leitfaden WärmepumpeKombination von Wärmepumpe und Photovoltaik

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Information

CO2-Einsparpotenzial von Wärmepumpen

Prinzipiell gehen auch von einer Wärmepumpe CO2-Belastungen aus, da sie für ihren Betrieb Strom benötigt. Die bei der Stromproduktion anfallenden CO2-Emissionen werden in der GEMIS-Datenbank veröffentlicht und ständig aktualisiert. Nach GEMIS ergibt sich für den deutschen Strommix ein CO2-Wert von 549 g/kWh. Zum Vergleich: Bei Wärmegewinnung aus Öl (Kesselwirkungsgrad 90 %) entstehen 352 g/kWh, aus Gas 242 g/kWh (bei einem Gasbrennwertgerät mit Wirkungsgrad 99 %). Bei einer Wärmepumpe hingegen ist bei einer Jahresarbeitszahl von 4,0 mit einer CO2-Belastung von nur 137 g/kWh zu rechnen.

Die Jahresarbeitszahl (JAZ) gibt das Verhältnis der über das Jahr abgegebenen Heizenergie zur aufgenommenen elektrischen Antriebsenergie (einschl. Pumpen, Elektroheizstäbe, etc.) in einem Gebäude an. Hier spielt das Nutzerverhalten eine große Rolle, aber auch die jeweilige technische Konzeption der Wärmepumpe.

Wie groß der Einfluss der JAZ auf das Energie-Einsparpotential innerhalb des Strommix` ist, zeigt die folgende Grafik.

Sven Kersten
Leiter Wärmepumpen-Marktplatz NRW, Netzwerk Geothermie
EnergieAgentur.NRW
Telefon: 0211 8664218
Mobil: 0160 97281056
kersten@energieagentur.nrw

Sie erreichen die EnergieAgentur.NRW außerdem werktags von 8 bis 18 Uhr über die Hotline unter 0211 - 8371930.