Brennstoffzelle & Wasserstoff » Netzwerk Brennstoffzelle und Wasserstoff, Elektromobilität NRW

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Hyer Clean Energy Partnership

Information

Förderung batterieelektrischer Mobilität

Zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und der Forschungslandschaft, betreiben das Land NRW, der Bund und die EU verschiedene Förderprogramme

NRW Förderprogramme

Sofortprogramm Elektromobilität

Die neue Förderung ist Teil des „Sofortprogramms Elektromobilität“, das die Landesregierung für Privatpersonen, Unternehmen, Kommunen und Handwerker aufgelegt hat. Gefördert werden Ladepunkte mit einer Ladeleistung zwischen 11 und 22 Kilowatt sowie die Leistungselektronik, Verkabelungen, Parkplatzmarkierungen und -sensoren, Tiefbau und Fundament, die Ertüchtigung des bestehenden Hausanschlusses sowie die Montage und Inbetriebnahme. Voraussetzung, um die Fördergelder (privat 50%, max. 1.000€; öffentlich max. 5.000€) beantragen zu können, ist der Bezug von zertifiziertem Grünstrom. Eine Übergangsregelung gibt es für Kunden mit einem üblichen Stromtarif: Sie können bis Ende März 2018 die Errichtung ihres Ladepunktes mit 30 % bezuschussen lassen.

Leitmarktwettbewerbe

Das Operationelle Programm NRW 2014 – 2020 für den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“ (OP EFRE NRW) wurde gestartet. Als Kernpunkte der Förderstrategie werden Förderwettbewerbe durch die LeitmarktAgentur.NRW ausgeschrieben:

Ziel dieser Wettbewerbe ist der Transfer wissenschaftlichen Know-hows in die wirtschaftliche Nutzung, die Erschließung neuer Märkte, der Abbau von Innovationshemmnissen sowie das Schließen bestehender Lücken in den Wertschöpfungsketten.

In den folgenden fünf Leitmärkten ist das Thema Elektromobilität förderfähig:

  • Energie- & Umweltwirtschaft.NRW
  • Neue Werkstoffe.NRW
  • Maschinen- & Anlagenbau / Produktionstechnik.NRW
  • Mobilität & Logistik.NRW
  • IKT.NRW

Ansprechpartner für all Ihre Fragen rund um die Leitmarktwettbewerbe ist die LeitmarktAgentur.NRW

Klimaschutzwettbewerbe: KommunalerKlimaschutz.NRW

Zur Maßnahmen des Klimaschutzes und der Klimaanpassung können einen oder mehrere der klimarelevanten Bereiche einer Kommune umfassen, zum Beispiel:

  • Klimagerechte Quartiers-, Stadt- und Regionalentwicklung
  • Nichtwohngebäude und Anlagen
  • Versorgung und Entsorgung
  • Mobilität
  • Personal und Organisation
  • Kommunikation, Kooperation und Partizipation
  • Klimaneutrale Kommunalverwaltung

Dabei kommen unter anderem folgende fachliche Ansatzpunkte in Betracht: Steigerung der Energieeffizienz, Energieeinsparung, Ausbau erneuerbarer Energien, Umgang mit zunehmender Hitze, Vorbereitung auf Starkregen sowie Vorbeugen gegen Sturmschäden.

Ergänzend werden im besonderen Förderbereich „Emissionsfreie Innenstadt“ Modellkommunen gesucht, die konkrete Mobilitätslösungen umsetzen. Die Herausforderung besteht darin, die Abhängigkeit des Verkehrssystems von fossilen Kraftstoffen zu lösen ohne die Mobilität einzuschränken. Hier bedarf es neuer Handlungsansätze, um bekanntes Wissen umzusetzen.

Ansprechpartner für all Ihre Fragen rund um die Klimaschutzwettbewerbe ist die LeitmarktAgentur.NRW

NRW.BANK.Elektromobilität

Zinsgünstige Darlehen für den Ausbau der Elektromobilität. Forschung und Entwicklung, Investitionsmaßnahmen sowie Betriebsmittel als auch der Erwerb von Elektromobilen (Leasing und Privaterwerb ausgenommen) und Ladestationen werden gefördert.

Berechtigt sind grundsätzlich

  • Existenzgründer/-innen,
  • mittelständische Unternehmen,
  • kommunale Unternehmen,
  • Angehörige der freien Berufe.

Bundesförderung

Förderrichtlinie Elektromobilität - Förderaufruf zur Beschaffung von Fahrzeugen und zur Erstellung von Elektromobilitätskonzepten
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützt mit der Förderrichtlinie Elektromobilität die Beschaffung von Elektrofahrzeugen in kommunalen Flotten und der hierfür benötigten Ladeinfrastruktur sowie der Verknüpfung der Fahrzeuge mit dem Stromnetz in Kombination mit dem Ausbau erneuerbarer Energien. Weitere Informationen zum Förderaufruf und zur Förderrichtlinie finden Sie über die Homepage der NOW.

Tipps und Infos

  • Förderprämie für reine Elektrofahrzeuge i.H.v. 4.000,- €, für Plug-In Hybride i.H.v. 3.000,- €.  Weitere Infos
  • Laden beim Arbeitgeber ist steuerfrei (kein geldwerter Vorteil)
  • 10 Jahre Kfz-Steuerbefreiung für Elektrofahrzeuge
  • Bis zu 1.500 € Zuschuss zu E-Fahrzeuge über lokale Energieversorger:
    Zur Übersicht
  • Einige Versicherungen bieten auf Nachfrage günstigere  Versicherungsbedingungen für E-Fahrzeuge

Infos speziell für Gewerbetreibende

  • Dienstwagenbesteuerung: seit 2017 Vergünstigungen von 300 €/kWh Batteriekapazität bis zu max. 8.000 € bezogen auf den Fahrzeuglistenpreis bei der Berechnung des geldwerten Vorteils
     
  • Zinsgünstige Darlehen möglich über die NRW-Bank und die KfW.
    Weitere Informationen:

Herr Georg Grothues
Netzwerk Brennstoffzelle und Wasserstoff, Elektromobilität NRW
EnergieAgentur.NRW
Telefon: 0211 86642292
grothues@energieagentur.nrw
XING

Herr Dr. Bingchang Ni
Projektleitstelle Modellregion Elektromobilität NRW
EnergieAgentur.NRW
Telefon: 0211 86642296
ni@energieagentur.nrw
XING

Sie erreichen die EnergieAgentur.NRW außerdem werktags von 8 bis 18 Uhr über die Hotline unter 0211 - 8371930.