Brennstoffzelle & Wasserstoff » Netzwerk Brennstoffzelle und Wasserstoff, Elektromobilität NRW

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Information

Antriebskonzepte: Elektromobilität ist vielfältig

Wenn von Elektromobilität die Rede ist, so fallen einem zunächst Elektroautos ein, dabei gibt es schon lange elektrische Massenverkehrsmittel im öffentlichen Nahverkehr, wie beispielsweise Oberleitungsbusse, Straßen-, S- und U-Bahnen. Neu hinzu kamen für den Individualverkehr vor einiger Zeit Pedelecs, E- Bikes, Segways und elektrische Kleinfahrzeuge. Die für den Individualverkehr relevantesten Fahrzeuge in Bezug zur Elektromobilität sind Pkw. Das Angebot der elektrifizierten Fahrzeuge wächst dynamisch. Es entstanden unterschiedliche elektrifizierte Antriebskonzepte.

Die nachfolgende Abbildung gibt einen Überblick über die verschiedenen Antriebskonzepte die derzeit auf dem Markt verfügbar sind:

Abbildung 2: Verschiedene Antriebskonzepte elektrifizierter Fahrzeuge.
Quelle: e-mobil BW GmbH
Abbildung 2: Verschiedene Antriebskonzepte elektrifizierter Fahrzeuge.
Quelle: e-mobil BW GmbH

Zum Vergleich ist in der Grafik hierbei auch der Antrieb eines konventionellen Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor dargestellt. Bei dem parallelen Hybrid kommen ein Elektromotor und eine Batterie zu den konventionellen Komponenten hinzu. Bei dieser Hybridart, wirken beide Motoren zusammen oder unabhängig voneinander auf den Antrieb. So kann der Elektromotor beispielsweise beim Anfahren hinzugeschaltet werden, um eine höhere Effizienz zu erreichen. Dieses Konzept greift auch bei einem Plug-In Hybrid. Allerdings lässt sich bei diesem die Batterie auch zusätzlich über das Stromnetz aufladen. Bei einem seriellen Hybrid ist dies auch möglich, allerding hat der Verbrennungsmotor hier keine Verbindung zur Antriebsachse. Somit treibt nur der Elektromotor das Fahrzeug an, während der Verbrennungsmotor im idealen Drehzahl- und Lastbereich einen Generator antreibt, der die Batterie nach und nach auflädt oder den Elektromotor direkt antreibt. Das batterieelektrische Fahrzeug hat keinen Verbrennungsmotor mehr, somit muss es am Stromnetz aufgeladen werden, damit die Batterie genügend Energie für den Elektromotor liefern kann. Bei einem Brennstoffzellenfahrzeug wird Wasserstoff getankt und mit Hilfe einer Brennstoffzelle elektrische Energie für den Elektromotor erzeugt.

Der Markt für elektrische Fahrzeuge ist sehr dynamisch. Hier finden Sie eine Übersicht von E-Fahrzeugen, die auf dem Markt angeboten werden.

Georg Grothues
Projektleitstelle Modellregion Elektromobilität NRW,
Netzwerk Brennstoffzelle und Wasserstoff, Elektromobilität NRW

EnergieAgentur.NRW
Telefon: 0211 86642292
grothues@energieagentur.nrw

Dr. Bingchang Ni
Projektleitstelle Modellregion Elektromobilität NRW,
Netzwerk Brennstoffzelle und Wasserstoff, Elektromobilität NRW

EnergieAgentur.NRW
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ni@energieagentur.nrw

Sie erreichen die EnergieAgentur.NRW außerdem werktags von 8 bis 18 Uhr über die Hotline unter 0211 - 8371930.